<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.rover.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Jfligge</id>
	<title>Rover-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.rover.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Jfligge"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Jfligge"/>
	<updated>2026-06-04T21:00:14Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.15</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=393</id>
		<title>Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=393"/>
		<updated>2020-04-27T18:33:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Es ist September. Die ersten Gruppenstunden haben begonnen und die Roverstufe hat ihre Leiter*innen gewählt. Der ganze Stamm redet davon, dass man jetzt wieder von Roverleiter*innen spricht. In den vergangenen ca. 10 Jahren wurde zusätzlich auch der Begriff Rover Begleiter*innen genutzt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf dieser Seite wird erklärt, warum es jetzt bewusst nur noch den Begriff „Roverleiter*in“ gibt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family:&amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font: minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;''Bei der Festlegung des Stufenschwerpunktes: “Rover*innen haben Leiter*innen” wurden verschiedene Eigenschaften von Roverleiter*innen definiert. Sie sind keine Voraussetzungen, um Roverleiter*in zu werden. Sie sind vielmehr positive Eigenschaften, die eine geeignete Basis schaffen und einen Mehrwert für die Leiter*innen und Rover*innen mit sich bringen. Wichtig ist, sie zu kennen und – ggf. auch im Laufe der Zeit als Roverleiter*in - zu erfahren. Das Dasein als Roverleiter*in ist ein stetiger Lernprozess.''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roverleiter*innen – Hauptsache authentisch==&lt;br /&gt;
Rover*innen und ihre Leiter*innen begegnen sich auf Augenhöhe. Das Rollenverständnis zwischen Rover*innen und Leiter*innen sollte in diesem Fall allen bewusst, und auch klar abgegrenzt sein. Das hilft beiden Seiten, auch wenn der Altersunterschied zwischen Rover*innen und ihren Leiter*innen nicht immer groß sein muss. Als Leiter*in ist es wichtig authentisch zu sein – also glaubwürdig aufzutreten, zu handeln und sich nicht zu verstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Roverrunde hat im Regelfall ein sehr intensives Empfinden eines glaubwürdigen Auftretens. Das Miteinander zwischen Leiter*innen und Rover*innen funktioniert besonders dann gut, wenn der gegenseitige Respekt nicht „nur“ auf Höflichkeit basiert. Er sollte eher aus der Achtung der jeweiligen – beidseitig authentischen – Persönlichkeit erwachsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roverleiter*innen motivieren und geben Rückhalt==&lt;br /&gt;
Eine in sich gefestigte Roverrunde funktioniert im Pfadfinderalltag typischerweise sehr gut. Sie hat meist wenige Probleme und kann diese meistern. Es fällt ihr leicht, sich selbst zu motivieren. Aus der Gruppe heraus kommt das nötige Selbstbewusstsein, Dinge auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runden, die sich noch nicht so lange kennen brauchen Sicherheit. Die Sicherheit ist notwendig, um ohne äußere Einflüsse die notwendigen, verschiedenen Gruppenphasen durchlaufen zu können. Rover*innen brauchen das Gefühl und das Wissen, auch Fehler machen zu dürfen. Es ist wichtig, der Gruppe Rückhalt zu geben, sie zu motivieren, sich selbst auszuprobieren und neues zu erleben. Das kann auch bedeuten, die Roverrunde gegenüber anderen Gruppen / Leiter*innen in Schutz zu nehmen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kantig sein – klare Grenzen aufzeigen (wenn es nötig ist)==&lt;br /&gt;
Nach außen hin gilt: Roverleiter*innen geben ihren Runden den Rahmen, sich auszuprobieren. Es wird das #roverschutzgebiet erschaffen. Trotzdem kann es passieren, dass man einzelne Rover*innen oder die ganze Runde in ihre Grenzen weisen muss. Wenn es dazu kommt, ist es wichtig, bestimmt zu sein, auch wenn sich Roverleiter*innen als Freund*innen der Rover sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einfacher, zielführender und transparenter mit klaren Grenzen umzugehen als mit unklar definierten Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es sehr hilfreich, sich regelmäßig selbst zu reflektieren und das eigene Handeln als Roverleiter*in zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter sein – wenn es passt==&lt;br /&gt;
Das Weglassen des Wortes “Begleiter” bedeutet nicht, dass man Rover*innen ständig strenge Vorgaben geben soll. In den Gruppenphasen einer Roverrunde ist es genauso notwendig, sich zurück zu nehmen und nur zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso, wenn eine Roverrunde gefestigt ist, ist es sinnvoll, sie als Runde selbst agieren zu lassen. Damit gibt man den Rover*innen die Möglichkeit sich selbst auszuprobieren und daraus zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Fazit: Roverleiter*innen lernen durch Erfahrung, wann sie “Leiter” sein müssen und wann sie “Begleiter” sein können.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;  Autor: Jan Fligge&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Spannungsfeld:_Rover*innen_als_Leiter*innen&amp;diff=353</id>
		<title>Spannungsfeld: Rover*innen als Leiter*innen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Spannungsfeld:_Rover*innen_als_Leiter*innen&amp;diff=353"/>
		<updated>2020-04-26T09:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: Link zum Artikel &amp;quot;Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter&amp;quot; eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''„Rover*innen haben ein Recht auf ihr Rover-Sein – vier Jahre Leben in der Roverstufe sollten nicht unbedacht verschenkt werden.“''' &amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;DPSG Ordnung, Stand 2007, &amp;quot;Strukturen der Roverstufe&amp;quot;, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Abfolge der Altersstufen folgt auf die Roverzeit die Möglichkeit zum Einstieg in die Leiterrunde. [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Baden-Powell Baden-Powell] schreibt dazu:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Rover sollten die Hauptquelle für unseren Bedarf an Leitern sein.“ &amp;lt;ref&amp;gt;Robert baden-Powell, Notiz an die Roverstufe, datiert 11.04.1932, unveröffentlicht&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das bedeutet aber auch, dass Rover*innen eine Roverzeit haben. Sie haben das Recht darauf [Link nach weiter unten]. Diese spannende Zeit in der Entwicklung der Jugendlichen soll respektiert werden, Erlebnisse ermöglicht werden. Auch Leitermangel darf nicht dazu führen, dass Rover*innen vorzeitig zu Leitern*innen „gemacht“ werden. Von Freiwilligkeit kann zudem keine Rede sein, wenn sie vermittelt bekommen, dass ohne diesen Schritt Gruppen vielleicht aufgelöst werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachtet man alle hier aufgeführten Quellen wird deutlich, dass die Essenz vieler Jahrzehnte Erfahrung im Verband und der Roverstufe klar besagen, dass die potenziell ereignisreiche Roverzeit kurz ist, einen wichtigen Teil der Persönlichkeitsentwicklung darstellt und nicht aus rein organisatorischen Gründen aufgegeben werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rover*innen sind keine Leiter*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgrenzung: Rover werden Leiter vs. Rover als Leiter==&lt;br /&gt;
Prinzipiell gibt es drei Varianten das Rover-Sein und Leiter-Sein zu verbinden. Da gibt es ganz klassisch Rover*innen, die 20 Jahre alt sind und mit Ende dieses Lebensjahres auch ihre Roverzeit abschließen [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf]. Dann gibt es jene, die volljährig sind, vom Alter noch Rover sein könnten und sich entscheiden in die Leiterrunde zu wechseln. Diese beiden Gruppen sind somit Rover, die Leiter werden und die Roverzeit hinter sich lassen. Eine andere Gruppe sind Rover, die Rover bleiben und parallel dazu als Leiter auftreten. Hierfür gibt es in Stämmen viele Bezeichnungen: Schnupperleiter*in, Leiter*in auf Probe, Leiter-Praktikant*in usw. . . . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rover*innen werden Leiter*innen===&lt;br /&gt;
Rover*innen, die am Ende der regulären Roverzeit in die Leiterrunde wechseln, werden hier nicht weiter ausgeführt, da es keine „Rover*innen als Leiter*innen“ sind. Aber eins noch: ''Daumen hoch und Glückwunsch zu eurer Entscheidung!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall von Rover*innen, die 18 Jahre alt werden und (unmittelbar) Leiter*in werden, ist zweifelsfrei mit der DPSG Ordnung vereinbar. Hier ist der zentrale Punkt wie diese Entscheidung zu Stande gekommen ist. Jede Leiterrunde wird sagen können, dass dies freiwillig geschehen ist. Und es gibt natürlich Rover*innen, die mit 18 sofort Leiter*in werden möchten. Ihnen sollte man den Weg nicht versperren, sofern nichts dagegenspricht. Und wenn etwas dagegenspricht, obliegt es der Leiterrunde und dem Stammesvorstand sie bestmöglich auf das Leiter-Sein vorzubereiten. Sollten absolute Kriterien vorliegen, die dies ausschließen, muss entsprechen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch den Fall, dass Rover*innen streng genommen aus nicht gänzlich freien Stücken Leiter*innen werden. Typischerweise bei „akutem Leitermangel“, wie bereits im Rover Leitungshandbuch von 2002 [Link] beschrieben. Hierbei hat der Stamm ein Problem das Aufrechthalten der Gruppen bzw. Gruppenstunden zu gewährleisten, weil zu wenig Leiter*innen aktiv sind. Dieser Fall ähnelt sehr Rover*innen als Leiter*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rover*innen als Leiter*innen===&lt;br /&gt;
In dieser Gruppe finden sich alle Rover*innen, die sich noch als Teil der Roverrunde verstehen und gleichzeitig als Leiter*in auftreten. Beides ist eigentlich nicht möglich. Entweder Rover oder Leiter. Dieser Grundsatz gilt immer. Der Verband nimmt dazu ganz klar Stellung:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Sie [Rover*innen] scheiden aus der Roverrunde aus, sobald sie eine Leitungsaufgabe übernehmen.“ &amp;lt;ref&amp;gt;DPSG Ordnung, Stand 2019, 8.4 Roverstufe, &amp;quot;Strukturen&amp;quot; &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ist sich die Roverin oder der Rover dessen bewusst, sollte eine klare Entscheidung getroffen werden, da hiermit die Roverzeit beendet würde bzw. beendet werden sollte. Sie würde per DPSG Ordnung beendet und sie sollte beendet werden, um eine klare Linie zu verfolgen. Dies hilft es besonders jungen Leiter*innen sich mit der neuen Herausforderung auseinanderzusetzen und sich zurecht zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rover*innen, die noch minderjährig sind, dürfen schlicht nicht Leiter*innen sein. Und das hat auch gute Gründe. Denn wer das Leiter-Sein ernstnimmt, weiß um die weitreichende Verantwortung. Nicht nur juristisch, sondern auch moralisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar irgendwie zulässige, aber der kritischste Fall: Rover*innen, die noch Teil der Roverrunde bleiben möchten, aber bereits Leitungsaufgaben übernehmen. Wie es dazu kommt, ist sicherlich bekannt. Leitermangel, der zu „freiwilliger“ Übernahme von Leitungsaufgaben seitens der Rover*innen führt. Mit Leitungsaufgaben ist ausdrücklich nicht gemeint, dass Rover*innen hier und da die Leiterrunde unterstützen, sondern dass sie als Leiter auftreten – auch im Team mit anderen Leitern*innen. Es ist weder fair, noch kann von Freiwilligkeit gesprochen werden, wenn im Raum steht, dass eine Gruppe nur dann fortbestehen kann, wenn der/die Rover*in Leitungsaufgaben übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht umsonst wurde in den [[Schwerpunkte|Stufenschwerpunkten]] formuliert, dass Rover*innen Verantwortung übernehmen und die wichtigen Dinge tun. Jedoch wäre es eine bewusste Fehlinterpretation es so auszulegen, dass man ihnen den Fortbestand einer Gruppe oder des Stammes auf bürgt. Sie sind sicherlich ab einem gewissen Alter und Reife dazu in der Lage, jedoch werden sie ihrer Roverzeit beraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der DPSG Ordnung von 2007 wird klar ausformuliert, dass die Roverzeit ein Recht ist und nicht leichtfertig mit ihr umgegangen werden sollte [Link zum Absatz]. Dieses Recht gilt es seitens der Leiterrunde zu respektieren und seitens der Roverleiter*innen aktiv zu schützen. Dies bedeutet auch dem/der Rover*in fair und objektiv mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitermangel==&lt;br /&gt;
Viele Stämme sind im Laufe der Zeit mit Leitermangel konfrontiert. Gründe hierfür sind vielseitig. Oft sind es wechselnde Lebensumstände mehrerer Mitglieder der Leiterrunde. Natürlich, außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Jedoch ist das „Abwerben“ von Rovern*innen hin zur Leiterrunde keine Maßnahme oder Notlösung. Es ist unfair.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Aufgabe der Leiterrunde diese Situation anzupacken – und es ist zweifellos eine schwere Herausforderung. Diese Verantwortung hierbei auf Rover*innen abzuschieben ist nicht der richtige Weg. Im Rover Leitungshandbuch von 2002 steht dazu folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun kann man der Leiterrunde nicht unterstellen, sie wolle die Roverarbeit mit Abwerbung mutwillig kaputt machen. In der Regel ergibt sich so etwas durch akuten Leitermangel. Dass dies aber nicht der goldene Weg ist, muss einigen Vorständen erst klar gemacht werden. Natürlich ist dieses Vorgehen sehr bequem: Den Rovern muss nicht erklärt werden, wie die Abläufe in der DPSG stattfinden; die Vokabeln sind bekannt; praktische Gruppenarbeit kennen sie schon von der anderen Seite.“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Rover Leitungshandbuch, Stand 2002, &amp;quot;Abwerbung aus Not&amp;quot;, S. 121&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen sei Stämmen, die unter Leitermangel leiden, empfohlen den Mut zu haben sich Hilfe zu holen. Das ist kein Eingeständnis gescheitert zu sein, sondern ein guter und wichtiger Schritt, um eine gute Leitung der Gruppen zu gewährleisten. Je früher dies geschieht, desto besser. Hierzu mehr unter [[#Lösungsansätze|Lösungsansätze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Selbstverständnis der Roverstufe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwerpunkte der Roverstufe 2016===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bundeskonferenz der Roverstufe vom 23. bis 25.09.2016 in Essen wird die Stufenpädagogik und Lebenswelt der Rover beleuchtet. Hieraus entstehen sechs [[Schwerpunkte]], von denen mindestens zwei direkt bzw. indirekt auf „Rover*innen als Leiter*innen“ verweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn heißt es „Rover übernehmen Verantwortung – Rover tun die wichtigen Dinge“. Dies lässt sich auf den ersten Blick problemlos mit „Rover*innen als Leiter“ vereinbaren. Betrachtet man dies jedoch differenzierter, eröffnet sich ein breiter Fächer von Bereichen, für die Verantwortung übernommen werden kann. Grundsätzlich ist zwischen Verantwortung für sich selbst, für andere und für übergeordnete Themen zu unterscheiden. Letzteres sind vornehmlich Themen, die einen direkt oder indirekt betreffen, man jedoch selbst nur ein Teil der Betroffenen insgesamt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unstrittig, dass Rover*innen in der Lage sein können für Andere Verantwortung zu übernehmen. Ebenso können sie Verantwortung für „die großen Themen“ übernehmen – dies ist sogar wünschenswert. [Link zu Politik, Ökologie usw.] Dem voran sollte aber die Verantwortung für sich selbst stehen. Sie bildet das Fundament für einen gesunden Umgang mit sich selbst und gibt die Stärke andere hierbei zu unterstützen oder eben auch Themen wie politische Mitbestimmung, Umwelt-Engagement, Menschenrechte u.ä. aktiv mitzugestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Gedanke der schrittweisen Übernahme von Verantwortung findet sich auch im Schwerpunkt [[Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter|„Rover haben Leiter – Rover brauchen ein ‚Roverschutzgebiet‘ “]]. Rover*innen sind [https://de.wikipedia.org/wiki/Jugend#Definitionen_der_„Jugend“ junge Menschen], die eine Vielzahl von Schritten in sehr kurzer Zeit vollziehen. Rein rechtlich werden sie vom Kind zum Erwachsenen, etwas präziser gefasst vom Jugendlichen zum jungen Volljährigen. Mit Eintritt in die Roverstufe im Alter von 16 Jahren (seit 2018 auch mit 15 Jahren möglich) eröffnen sich ihnen neue Rechte und Pflichten. Sie dürfen den [https://de.wikipedia.org/wiki/Führerschein_und_Fahrerlaubnis_(Deutschland) Führerschein] machen, haften zunehmend bis ganz für ihr [https://de.wikipedia.org/wiki/Strafmündigkeit#Rechtliche_Situation_in_Deutschland Handeln]. Es stehen Entscheidungen an, die maßgebliche Weichen für ihr Leben stellen, wie Ausbildung, Studium, Job und oftmals die erste eigenen Wohnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese spannende Zeit gilt es zu genießen, sich darauf einzulassen und auch Entscheidungen und Konsequenzen weitreichender abzuwägen. Grund genug den Rovern*innen ein „Schutzgebiet“ zu ermöglichen, in dem sie sich entfalten und wachsen können, ohne bereits selbst einen Verantwortungsraum für Andere aufbauen zu müssen. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(51, 51, 51)&amp;quot;&amp;gt;[Link zu Rover*innen haben Leiter*innen] &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rovermut 2002===&lt;br /&gt;
Im Buch Rovermut werden im Kapitel „berover“ sehr klare und ehrliche Worte gefunden. Es werden einerseits die Rover*innen angesprochen, andererseits auch deren Leiter*innen. Ein offenkundig wichtiger Appell an die Rover*innen erfolgt direkt vorneweg&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Rovermut, BeRover, &amp;quot;Rover, bleibt bei eurer Runde!&amp;quot;, S. 78&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mach dich stark für deine Runde&lt;br /&gt;
*Setze dich ein für ihren Fortbestand&lt;br /&gt;
*Lass dich nicht zu früh zum Funktionär machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar daneben finden sich die „10 Argumente, Anwalt für die Roverstufe zu sein“. Ein detaillierter Blick in die Lektüre lohnt sich in jedem Fall. Gleich zu Beginn heißt es:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die ‚Rover-werden-Leiter-Praxis‘ schadet der Roverstufe, den jugendlichen Leitern, den betroffenen Runden, der Leiterrunde, dem Stamm und auch dem gesamten Verband. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es geht bei allen diesen Argumenten nicht darum, den Rovern zu sagen, dass wir ihnen das Leiten (noch) nicht zutrauen würden oder ihr Engagement bremsen wollen würden. Das stimmt auch überhaupt nicht. Wir wissen aber, dass Roverinnen und Rover sehr empfänglich für die Leiterfrage sind […]. Rover sollen ihre Roverzeit genießen können, Spaß haben, ihre Gruppe erleben können, sich austoben können. Dazu haben sie nur vier Jahre Zeit – diese kurze Zeit gilt es zu nutzen!“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rover Leitungshandbuch 2002===&lt;br /&gt;
Im Rover Leitungshandbuch in der Fassung von 2002 ist dem bereits ein eigenes Kapitel gewidmet und es wird in dessen Überschrift auch sehr klar Stellung bezogen: „Rover sind keine Leiter“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapitel eröffnet mit dem Satz „Ein altes, ein leidiges Thema: Sollen oder dürfen Roverinnen und Rover Leiterinnen bzw. Leiter werden?“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenkundig hat sich die Stufenleitung entschlossen dieses wichtige Thema auch aus Sicht der Roverstufe tiefer zu beleuchten und sich eindeutig zu positionieren. Ebenso wird deutlich, dass die Fragestellung nicht neu ist und die DPSG insgesamt schon lange beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rover Leitungshandbuch 1996===&lt;br /&gt;
Wer das Rover Leitungshandbuch von 1996 durchblättert wird feststellen, dass überhaupt nicht auf das Thema von Rovern*innen als Leiter eingegangen wird. Der Abschnitt „Einmal Rover – immer Rover?“ &amp;lt;ref&amp;gt;Rover Leitungshandbuch, Stand 1996, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; beleuchtet in erster Linie den „regulären“ Austritt aus der Roverstufe. Dies kann einerseits der Eintritt in die Leiterrunde sein oder auch das (vorläufige) Ende der Pfadfinderzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbandlicher Standpunkt zur Roverstufe==&lt;br /&gt;
Die DPSG ist ein lebendiger Verband, der sich auf den Wandel der Lebenswelten einzelner Altersstufen über die Zeit einlässt und sich weiterentwickelt. Dies zeigt sich ganz operativ im Selbstverständnis der einzelnen Mitglieder, und wird durch sie in und über die verbandlichen Ebenen weitergetragen [Link zur Struktur der DPSG]. So kann im eigenen Stamm, im Bezirk, der Diözese und auf Bundesebene immer wieder beobachtet werden wie Veränderungen per se geschehen oder auch gezielt umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche gezielten Veränderungen bzw. Entwicklungen werden dann institutionalisiert – oder einfach ausgedrückt – sie werden zu Papier gebracht. Und selbst das ändert sich über die Zeit, denn die Veröffentlichungsmedien gehen auch (oft) mit der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPSG Ordnung 2019===&lt;br /&gt;
Auch in der Fassung von 2019 wird in der DPSG Ordnung klar gesagt, dass Rover*innen nicht zeitgleich Leiter*innen sein können. Hiermit ist nicht ihre grundsätzliche Befähigung gemeint, sondern die Tatsache, dass sie ihre Roverzeit in vollen Zügen genießen dürfen, dass dies ihr Recht ist wie bei jeder anderen Stufe auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Rover*innen können im Stamm nicht gleichzeitig zur Mitgliedschaft in der Roverrunde die Leitung einer Gruppe übernehmen. Sie scheiden aus der Roverrunde aus, sobald sie eine Leitungsaufgabe übernehmen. Bei der Entscheidung, Leiter*in zu werden erhalten sie Unterstützung durch die Roverleitung und die Stammesleitung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPSG Ordnung 2007===&lt;br /&gt;
Wenn Rover*innen sich überlegen Leiter*in zu werden, ist die dies zu begrüßen und zu unterstützen. So wird es auch ganz ausdrücklich in der DPSG Ordnung von 2007 formuliert. Es sind Jugendliche, die sich der Herausforderung stellen nicht nur für sich, sondern auch für andere Verantwortung zu übernehmen. Dabei geht es nicht um eine bedingungslose Befürwortung dieser Überlegung, sondern eine faire und objektive Betrachtung gemeinsam mit dem/der Rover*in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bei der Entscheidung, selbst eine Leitungsfunktion zu übernehmen, erhalten Rover*innen Unterstützung durch die Roverleitung und die Stammesleitung. Mitglieder der Roverstufe können aber nicht gleichzeitig die Leitung einer Alter[s]stufe der DPSG übernehmen. Rover*innen, die eine Leitungsaufgabe in der DPSG übernehmen, scheiden aus der Roverrunde aus. Rover*innen haben ein Recht auf ihr Rover-Sein – vier Jahre Leben in der Roverstufe sollten nicht unbedacht verschenkt werden.“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPSG Ordnung 2001===&lt;br /&gt;
Bereits in der Ordnung von 2001, auf die sich das Rover Leitungshandbuch von 2002 bezieht, steht ganz klar, dass Rover keine Leiter sind. Oder schärfer ausgedrückt, auf die Pfadfinderstufe folgt nicht der Schritt zum/zur Leiter*in, sondern der Schritt in die Roverstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg schließen sich Jugendliche und junge Erwachsene in altersgemäßer Form zusammen. Deshalb werden Pfadfinderinnen und Pfadfinder im 17. Lebensjahr Rover – und keine Leiter.“ &amp;lt;ref&amp;gt;DPSG Ordnung, Stand 2001, S. 50&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lösungsansätze==&lt;br /&gt;
Die beste Lösung ist, keine Lösung zu brauchen. Eine funktionierende und ausreichend große Leiterrunde bewahrt nicht nur davor Rover*innen gewollt oder ungewollt, um ihre Roverzeit zu bringen. Auch macht die ehrenamtliche Tätigkeit mehr Spaß und bildet eine starke Säule in schwierigen Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getreu dem Motto „Vorsicht ist besser als Nachsicht“, kann frühzeitiges Agieren statt (zu) spätes Reagieren den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg sein. Spätestens wenn sich abzeichnet, dass es zu Leitermangel kommen könnte, sollten Maßnahmen ergriffen werden. Noch besser ist kontinuierlich daran zu arbeiten eine stabile Leitersituation im Stamm zu haben. Dazu zählt insbesondere eine funktionierende Roverrunde zu haben und die Rover*innen mit einem guten und spannenden Stufenprogramm im Stamm zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige Ideen und Denkanstöße, um Leitermangel vorzubeugen oder bei selbigen zu (re-)agieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stabile Roverrunde, um Leiter-Nachwuchs zu sichern&lt;br /&gt;
*Ehemalige reaktivieren oder zumindest um Rat fragen (Leitermangel wiederholt sich oft)&lt;br /&gt;
*Quereinsteiger werben&lt;br /&gt;
*Leiter*innen in der Region finden, die aktuell (vielleicht) nicht aktiv sind&lt;br /&gt;
*Bei Bezirksleitung und/oder Diözesanleitung Unterstützung anfordern, frühzeitig!&lt;br /&gt;
*Hilfe von der Bundesebene holen: Es gibt dafür im Rahmen der [https://dpsg.de/lilienpflege.html Lilienpflege] extra ein [https://dpsg.de/de/aktionen/lilienpflege/leiterinnen-gewinnen.html Programm] bei denen ihr mit Workshops, Werbematerial und Erfahrung unterstützt werden könnt.&lt;br /&gt;
*''to be continued...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=352</id>
		<title>Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=352"/>
		<updated>2020-04-26T09:10:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Es ist September. Die ersten Gruppenstunden haben begonnen und die Roverstufe hat ihre Leiter*innen gewählt. Der ganze Stamm redet davon, dass man jetzt wieder von Roverleiter*innen spricht. In den vergangenen ca. 10 Jahren wurde zusätzlich auch der Begriff Rover Begleiter*innen genutzt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf dieser Seite wird erklärt, warum es jetzt bewusst nur noch den Begriff „Roverleiter*in“ gibt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family:&amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font: minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;''Bei der Festlegung des Stufenschwerpunktes: “Rover*innen haben Leiter*innen” wurden verschiedene Eigenschaften von Roverleiter*innen definiert. Sie sind keine Voraussetzungen, um Roverleiter*in zu werden. Sie sind vielmehr positive Eigenschaften, die eine geeignete Basis schaffen und einen Mehrwert für die Leiter*innen und Rover*innen mit sich bringen. Wichtig ist, sie zu kennen und – ggf. auch im Laufe der Zeit als Roverleiter*in - zu erfahren. Das Dasein als Roverleiter*in ist ein stetiger Lernprozess.''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roverleiter*innen – Hauptsache authentisch==&lt;br /&gt;
Rover*innen und ihre Leiter*innen begegnen sich auf Augenhöhe. Das Rollenverständnis zwischen Rover*innen und Leiter*innen sollte in diesem Fall allen bewusst, und auch klar abgegrenzt sein. Das hilft beiden Seiten, auch wenn der Altersunterschied zwischen Rover*innen und ihren Leiter*innen nicht immer groß sein muss. Als Leiter*in ist es wichtig authentisch zu sein – also glaubwürdig aufzutreten, zu handeln und sich nicht zu verstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Roverrunde hat im Regelfall ein sehr intensives Empfinden eines glaubwürdigen Auftretens. Das Miteinander zwischen Leiter*innen und Rover*innen funktioniert besonders dann gut, wenn der gegenseitige Respekt nicht „nur“ auf Höflichkeit basiert. Er sollte eher aus der Achtung der jeweiligen – beidseitig authentischen – Persönlichkeit erwachsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roverleiter*innen motivieren und geben Rückhalt==&lt;br /&gt;
Eine in sich gefestigte Roverrunde funktioniert im Pfadfinderalltag typischerweise sehr gut. Sie hat meist wenige Probleme und kann diese meistern. Es fällt ihr leicht, sich selbst zu motivieren. Aus der Gruppe heraus kommt das nötige Selbstbewusstsein, Dinge auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runden, die sich noch nicht so lange kennen brauchen Sicherheit. Die Sicherheit ist notwendig, um ohne äußere Einflüsse die notwendigen, verschiedenen Gruppenphasen durchlaufen zu können. Rover*innen brauchen das Gefühl und das Wissen, auch Fehler machen zu dürfen. Es ist wichtig, der Gruppe Rückhalt zu geben, sie zu motivieren, sich selbst auszuprobieren und neues zu erleben. Das kann auch bedeuten, die Roverrunde gegenüber anderen Gruppen / Leiter*innen in Schutz zu nehmen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kantig sein – klare Grenzen aufzeigen (wenn es nötig ist)==&lt;br /&gt;
Nach außen hin gilt: Roverleiter*innen geben ihren Runden den Rahmen, sich auszuprobieren. Es wird das #roverschutzgebiet erschaffen. Trotzdem kann es passieren, dass man einzelne Rover*innen oder die ganze Runde in ihre Grenzen weisen muss. Wenn es dazu kommt, ist es wichtig, bestimmt zu sein, auch wenn sich Roverleiter*innen als Freund*innen der Rover sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einfacher, zielführender und transparenter mit klaren Grenzen umzugehen als mit unklar definierten Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es sehr hilfreich, sich regelmäßig selbst zu reflektieren und das eigene Handeln als Roverleiter*in zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter sein – wenn es passt==&lt;br /&gt;
Das Weglassen des Wortes “Begleiter” bedeutet nicht, dass man Rover*innen ständig strenge Vorgaben geben soll. In den Gruppenphasen einer Roverrunde ist es genauso notwendig, sich zurück zu nehmen und nur zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso, wenn eine Roverrunde gefestigt ist, ist es sinnvoll, sie als Runde selbst agieren zu lassen. Damit gibt man den Rover*innen die Möglichkeit sich selbst auszuprobieren und daraus zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Fazit: Roverleiter*innen lernen durch Erfahrung, wann sie “Leiter” sein müssen und wann sie “Begleiter” sein können.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=351</id>
		<title>Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=351"/>
		<updated>2020-04-26T09:08:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist September. Die ersten Gruppenstunden haben begonnen und die Roverstufe hat ihre Leiter*innen gewählt. Der ganze Stamm redet davon, dass man jetzt wieder von Roverleiter*innen spricht. In den vergangenen ca. 10 Jahren wurde zusätzlich auch der Begriff Rover Begleiter*innen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird erklärt, warum es jetzt bewusst nur noch den Begriff „Roverleiter*in“ gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family:&amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font: minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Bei der Festlegung des Stufenschwerpunktes: “Rover*innen haben Leiter*innen” wurden verschiedene Eigenschaften von Roverleiter*innen definiert. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Sie sind keine Voraussetzungen, um Roverleiter*in zu werden. Sie sind vielmehr positive Eigenschaften, die eine geeignete Basis schaffen und einen Mehrwert für die Leiter*innen und Rover*innen mit sich bringen. Wichtig ist, sie zu kennen und – ggf. auch im Laufe der Zeit als Roverleiter*in - zu erfahren. Das Dasein als Roverleiter*in ist ein stetiger Lernprozess.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roverleiter*innen – Hauptsache authentisch==&lt;br /&gt;
Rover*innen und ihre Leiter*innen begegnen sich auf Augenhöhe. Das Rollenverständnis zwischen Rover*innen und Leiter*innen sollte in diesem Fall allen bewusst, und auch klar abgegrenzt sein. Das hilft beiden Seiten, auch wenn der Altersunterschied zwischen Rover*innen und ihren Leiter*innen nicht immer groß sein muss. Als Leiter*in ist es wichtig authentisch zu sein – also glaubwürdig aufzutreten, zu handeln und sich nicht zu verstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Roverrunde hat im Regelfall ein sehr intensives Empfinden eines glaubwürdigen Auftretens. Das Miteinander zwischen Leiter*innen und Rover*innen funktioniert besonders dann gut, wenn der gegenseitige Respekt nicht „nur“ auf Höflichkeit basiert. Er sollte eher aus der Achtung der jeweiligen – beidseitig authentischen – Persönlichkeit erwachsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roverleiter*innen motivieren und geben Rückhalt==&lt;br /&gt;
Eine in sich gefestigte Roverrunde funktioniert im Pfadfinderalltag typischerweise sehr gut. Sie hat meist wenige Probleme und kann diese meistern. Es fällt ihr leicht, sich selbst zu motivieren. Aus der Gruppe heraus kommt das nötige Selbstbewusstsein, Dinge auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runden, die sich noch nicht so lange kennen brauchen Sicherheit. Die Sicherheit ist notwendig, um ohne äußere Einflüsse die notwendigen, verschiedenen Gruppenphasen durchlaufen zu können. Rover*innen brauchen das Gefühl und das Wissen, auch Fehler machen zu dürfen. Es ist wichtig, der Gruppe Rückhalt zu geben, sie zu motivieren, sich selbst auszuprobieren und neues zu erleben. Das kann auch bedeuten, die Roverrunde gegenüber anderen Gruppen / Leiter*innen in Schutz zu nehmen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kantig sein – klare Grenzen aufzeigen (wenn es nötig ist)==&lt;br /&gt;
Nach außen hin gilt: Roverleiter*innen geben ihren Runden den Rahmen, sich auszuprobieren. Es wird das #roverschutzgebiet erschaffen. Trotzdem kann es passieren, dass man einzelne Rover*innen oder die ganze Runde in ihre Grenzen weisen muss. Wenn es dazu kommt, ist es wichtig, bestimmt zu sein, auch wenn sich Roverleiter*innen als Freund*innen der Rover sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einfacher, zielführender und transparenter mit klaren Grenzen umzugehen als mit unklar definierten Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es sehr hilfreich, sich regelmäßig selbst zu reflektieren und das eigene Handeln als Roverleiter*in zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter sein – wenn es passt==&lt;br /&gt;
Das Weglassen des Wortes “Begleiter” bedeutet nicht, dass man Rover*innen ständig strenge Vorgaben geben soll. In den Gruppenphasen einer Roverrunde ist es genauso notwendig, sich zurück zu nehmen und nur zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso, wenn eine Roverrunde gefestigt ist, ist es sinnvoll, sie als Runde selbst agieren zu lassen. Damit gibt man den Rover*innen die Möglichkeit sich selbst auszuprobieren und daraus zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Fazit: Roverleiter*innen lernen durch Erfahrung, wann sie “Leiter” sein müssen und wann sie “Begleiter” sein können.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=350</id>
		<title>Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=350"/>
		<updated>2020-04-26T09:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Es ist September. Die ersten Gruppenstunden haben begonnen und die Roverstufe hat ihre Leiter*innen gewählt. Der ganze Stamm redet davon, dass man jetzt wieder von Roverleiter*innen spricht. In den vergangenen ca. 10 Jahren wurde zusätzlich auch der Begriff Rover Begleiter*innen genutzt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf dieser Seite wird erklärt, warum es jetzt bewusst nur noch den Begriff „Roverleiter*in“ gibt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family:&amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font: minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Bei der Festlegung des Stufenschwerpunktes: “Rover*innen haben Leiter*innen” wurden verschiedene Eigenschaften von Roverleiter*innen definiert. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Sie sind keine Voraussetzungen, um Roverleiter*in zu werden. Sie sind vielmehr positive Eigenschaften, die eine geeignete Basis schaffen und einen Mehrwert für die Leiter*innen und Rover*innen mit sich bringen. Wichtig ist, sie zu kennen und – ggf. auch im Laufe der Zeit als Roverleiter*in - zu erfahren. Das Dasein als Roverleiter*in ist ein stetiger Lernprozess.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roverleiter*innen – Hauptsache authentisch==&lt;br /&gt;
Rover*innen und ihre Leiter*innen begegnen sich auf Augenhöhe. Das Rollenverständnis zwischen Rover*innen und Leiter*innen sollte in diesem Fall allen bewusst, und auch klar abgegrenzt sein. Das hilft beiden Seiten, auch wenn der Altersunterschied zwischen Rover*innen und ihren Leiter*innen nicht immer groß sein muss. Als Leiter*in ist es wichtig authentisch zu sein – also glaubwürdig aufzutreten, zu handeln und sich nicht zu verstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Roverrunde hat im Regelfall ein sehr intensives Empfinden eines glaubwürdigen Auftretens. Das Miteinander zwischen Leiter*innen und Rover*innen funktioniert besonders dann gut, wenn der gegenseitige Respekt nicht „nur“ auf Höflichkeit basiert. Er sollte eher aus der Achtung der jeweiligen – beidseitig authentischen – Persönlichkeit erwachsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roverleiter*innen motivieren und geben Rückhalt==&lt;br /&gt;
Eine in sich gefestigte Roverrunde funktioniert im Pfadfinderalltag typischerweise sehr gut. Sie hat meist wenige Probleme und kann diese meistern. Es fällt ihr leicht, sich selbst zu motivieren. Aus der Gruppe heraus kommt das nötige Selbstbewusstsein, Dinge auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runden, die sich noch nicht so lange kennen brauchen Sicherheit. Die Sicherheit ist notwendig, um ohne äußere Einflüsse die notwendigen, verschiedenen Gruppenphasen durchlaufen zu können. Rover*innen brauchen das Gefühl und das Wissen, auch Fehler machen zu dürfen. Es ist wichtig, der Gruppe Rückhalt zu geben, sie zu motivieren, sich selbst auszuprobieren und neues zu erleben. Das kann auch bedeuten, die Roverrunde gegenüber anderen Gruppen / Leiter*innen in Schutz zu nehmen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kantig sein – klare Grenzen aufzeigen (wenn es nötig ist)==&lt;br /&gt;
Nach außen hin gilt: Roverleiter*innen geben ihren Runden den Rahmen, sich auszuprobieren. Es wird das #roverschutzgebiet erschaffen. Trotzdem kann es passieren, dass man einzelne Rover*innen oder die ganze Runde in ihre Grenzen weisen muss. Wenn es dazu kommt, ist es wichtig, bestimmt zu sein, auch wenn sich Roverleiter*innen als Freund*innen der Rover sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einfacher, zielführender und transparenter mit klaren Grenzen umzugehen als mit unklar definierten Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es sehr hilfreich, sich regelmäßig selbst zu reflektieren und das eigene Handeln als Roverleiter*in zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter sein – wenn es passt==&lt;br /&gt;
Das Weglassen des Wortes “Begleiter” bedeutet nicht, dass man Rover*innen ständig strenge Vorgaben geben soll. In den Gruppenphasen einer Roverrunde ist es genauso notwendig, sich zurück zu nehmen und nur zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso, wenn eine Roverrunde gefestigt ist, ist es sinnvoll, sie als Runde selbst agieren zu lassen. Damit gibt man den Rover*innen die Möglichkeit sich selbst auszuprobieren und daraus zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Fazit: Roverleiter*innen lernen durch Erfahrung, wann sie “Leiter” sein müssen und wann sie “Begleiter” sein können.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=349</id>
		<title>Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=349"/>
		<updated>2020-04-26T09:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Es ist September. Die ersten Gruppenstunden haben begonnen und die Roverstufe hat ihre Leiter*innen gewählt. Der ganze Stamm redet davon, dass man jetzt wieder von Roverleiter*innen spricht. In den vergangenen ca. 10 Jahren wurde zusätzlich auch der Begriff Rover Begleiter*innen genutzt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf dieser Seite wird erklärt, warum es jetzt bewusst nur noch den Begriff „Roverleiter*in“ gibt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family:&amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font: minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Bei der Festlegung des Stufenschwerpunktes: “Rover*innen haben Leiter*innen” wurden verschiedene Eigenschaften von Roverleiter*innen definiert. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Sie sind keine Voraussetzungen, um Roverleiter*in zu werden. Sie sind vielmehr positive Eigenschaften, die eine geeignete Basis schaffen und einen Mehrwert für die Leiter*innen und Rover*innen mit sich bringen. Wichtig ist, sie zu kennen und – ggf. auch im Laufe der Zeit als Roverleiter*in - zu erfahren. Das Dasein als Roverleiter*in ist ein stetiger Lernprozess.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;1&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Roverleiter*innen – Hauptsache authentisch==&lt;br /&gt;
Rover*innen und ihre Leiter*innen begegnen sich auf Augenhöhe. Das Rollenverständnis zwischen Rover*innen und Leiter*innen sollte in diesem Fall allen bewusst, und auch klar abgegrenzt sein. Das hilft beiden Seiten, auch wenn der Altersunterschied zwischen Rover*innen und ihren Leiter*innen nicht immer groß sein muss. Als Leiter*in ist es wichtig authentisch zu sein – also glaubwürdig aufzutreten, zu handeln und sich nicht zu verstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Roverrunde hat im Regelfall ein sehr intensives Empfinden eines glaubwürdigen Auftretens. Das Miteinander zwischen Leiter*innen und Rover*innen funktioniert besonders dann gut, wenn der gegenseitige Respekt nicht „nur“ auf Höflichkeit basiert. Er sollte eher aus der Achtung der jeweiligen – beidseitig authentischen – Persönlichkeit erwachsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;2&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Roverleiter*innen motivieren und geben Rückhalt==&lt;br /&gt;
Eine in sich gefestigte Roverrunde funktioniert im Pfadfinderalltag typischerweise sehr gut. Sie hat meist wenige Probleme und kann diese meistern. Es fällt ihr leicht, sich selbst zu motivieren. Aus der Gruppe heraus kommt das nötige Selbstbewusstsein, Dinge auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runden, die sich noch nicht so lange kennen brauchen Sicherheit. Die Sicherheit ist notwendig, um ohne äußere Einflüsse die notwendigen, verschiedenen Gruppenphasen durchlaufen zu können. Rover*innen brauchen das Gefühl und das Wissen, auch Fehler machen zu dürfen. Es ist wichtig, der Gruppe Rückhalt zu geben, sie zu motivieren, sich selbst auszuprobieren und neues zu erleben. Das kann auch bedeuten, die Roverrunde gegenüber anderen Gruppen / Leiter*innen in Schutz zu nehmen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;3&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Kantig sein – klare Grenzen aufzeigen (wenn es nötig ist)==&lt;br /&gt;
Nach außen hin gilt: Roverleiter*innen geben ihren Runden den Rahmen, sich auszuprobieren. Es wird das #roverschutzgebiet erschaffen. Trotzdem kann es passieren, dass man einzelne Rover*innen oder die ganze Runde in ihre Grenzen weisen muss. Wenn es dazu kommt, ist es wichtig, bestimmt zu sein, auch wenn sich Roverleiter*innen als Freund*innen der Rover sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einfacher, zielführender und transparenter mit klaren Grenzen umzugehen als mit unklar definierten Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es sehr hilfreich, sich regelmäßig selbst zu reflektieren und das eigene Handeln als Roverleiter*in zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;4&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Begleiter sein – wenn es passt==&lt;br /&gt;
Das Weglassen des Wortes “Begleiter” bedeutet nicht, dass man Rover*innen ständig strenge Vorgaben geben soll. In den Gruppenphasen einer Roverrunde ist es genauso notwendig, sich zurück zu nehmen und nur zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso, wenn eine Roverrunde gefestigt ist, ist es sinnvoll, sie als Runde selbst agieren zu lassen. Damit gibt man den Rover*innen die Möglichkeit sich selbst auszuprobieren und daraus zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Fazit: Roverleiter*innen lernen durch Erfahrung, wann sie “Leiter” sein müssen und wann sie “Begleiter” sein können.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=348</id>
		<title>Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=348"/>
		<updated>2020-04-26T09:07:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Es ist September. Die ersten Gruppenstunden haben begonnen und die Roverstufe hat ihre Leiter*innen gewählt. Der ganze Stamm redet davon, dass man jetzt wieder von Roverleiter*innen spricht. In den vergangenen ca. 10 Jahren wurde zusätzlich auch der Begriff Rover Begleiter*innen genutzt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf dieser Seite wird erklärt, warum es jetzt bewusst nur noch den Begriff „Roverleiter*in“ gibt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family:&amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font: minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Bei der Festlegung des Stufenschwerpunktes: “Rover*innen haben Leiter*innen” wurden verschiedene Eigenschaften von Roverleiter*innen definiert. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Sie sind keine Voraussetzungen, um Roverleiter*in zu werden. Sie sind vielmehr positive Eigenschaften, die eine geeignete Basis schaffen und einen Mehrwert für die Leiter*innen und Rover*innen mit sich bringen. Wichtig ist, sie zu kennen und – ggf. auch im Laufe der Zeit als Roverleiter*in - zu erfahren. Das Dasein als Roverleiter*in ist ein stetiger Lernprozess.&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;1. &amp;lt;span style=&amp;quot;font:7.0pt &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;   &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Roverleiter*innen – Hauptsache authentisch ==&lt;br /&gt;
Rover*innen und ihre Leiter*innen begegnen sich auf Augenhöhe. Das Rollenverständnis zwischen Rover*innen und Leiter*innen sollte in diesem Fall allen bewusst, und auch klar abgegrenzt sein. Das hilft beiden Seiten, auch wenn der Altersunterschied zwischen Rover*innen und ihren Leiter*innen nicht immer groß sein muss. Als Leiter*in ist es wichtig authentisch zu sein – also glaubwürdig aufzutreten, zu handeln und sich nicht zu verstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Roverrunde hat im Regelfall ein sehr intensives Empfinden eines glaubwürdigen Auftretens. Das Miteinander zwischen Leiter*innen und Rover*innen funktioniert besonders dann gut, wenn der gegenseitige Respekt nicht „nur“ auf Höflichkeit basiert. Er sollte eher aus der Achtung der jeweiligen – beidseitig authentischen – Persönlichkeit erwachsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;2. &amp;lt;span style=&amp;quot;font:7.0pt &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;   &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Roverleiter*innen motivieren und geben Rückhalt ==&lt;br /&gt;
Eine in sich gefestigte Roverrunde funktioniert im Pfadfinderalltag typischerweise sehr gut. Sie hat meist wenige Probleme und kann diese meistern. Es fällt ihr leicht, sich selbst zu motivieren. Aus der Gruppe heraus kommt das nötige Selbstbewusstsein, Dinge auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runden, die sich noch nicht so lange kennen brauchen Sicherheit. Die Sicherheit ist notwendig, um ohne äußere Einflüsse die notwendigen, verschiedenen Gruppenphasen durchlaufen zu können. Rover*innen brauchen das Gefühl und das Wissen, auch Fehler machen zu dürfen. Es ist wichtig, der Gruppe Rückhalt zu geben, sie zu motivieren, sich selbst auszuprobieren und neues zu erleben. Das kann auch bedeuten, die Roverrunde gegenüber anderen Gruppen / Leiter*innen in Schutz zu nehmen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;3. &amp;lt;span style=&amp;quot;font:7.0pt &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;   &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Kantig sein – klare Grenzen aufzeigen (wenn es nötig ist) ==&lt;br /&gt;
Nach außen hin gilt: Roverleiter*innen geben ihren Runden den Rahmen, sich auszuprobieren. Es wird das #roverschutzgebiet erschaffen. Trotzdem kann es passieren, dass man einzelne Rover*innen oder die ganze Runde in ihre Grenzen weisen muss. Wenn es dazu kommt, ist es wichtig, bestimmt zu sein, auch wenn sich Roverleiter*innen als Freund*innen der Rover sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einfacher, zielführender und transparenter mit klaren Grenzen umzugehen als mit unklar definierten Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es sehr hilfreich, sich regelmäßig selbst zu reflektieren und das eigene Handeln als Roverleiter*in zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;4. &amp;lt;span style=&amp;quot;font:7.0pt &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;   &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Begleiter sein – wenn es passt ==&lt;br /&gt;
Das Weglassen des Wortes “Begleiter” bedeutet nicht, dass man Rover*innen ständig strenge Vorgaben geben soll. In den Gruppenphasen einer Roverrunde ist es genauso notwendig, sich zurück zu nehmen und nur zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso, wenn eine Roverrunde gefestigt ist, ist es sinnvoll, sie als Runde selbst agieren zu lassen. Damit gibt man den Rover*innen die Möglichkeit sich selbst auszuprobieren und daraus zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Fazit: Roverleiter*innen lernen durch Erfahrung, wann sie “Leiter” sein müssen und wann sie “Begleiter” sein können.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=347</id>
		<title>Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_haben_Leiterinnen_und_Leiter&amp;diff=347"/>
		<updated>2020-04-26T09:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Es ist September. Die ersten Gruppenstunden haben begonnen und die Roverstufe hat ihre Leiter*innen gewählt. Der ganze Stamm redet davon, dass man jetzt wieder von Roverleiter*innen spricht. In den vergangenen ca. 10 Jahren wurde zusätzlich auch der Begriff Rover Begleiter*innen genutzt.''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Auf dieser Seite wird erklärt, warum es jetzt bewusst nur noch den Begriff „Roverleiter*in“ gibt.''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family:&amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font: minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Bei der Festlegung des Stufenschwerpunktes: “Rover*innen haben Leiter*innen” wurden verschiedene Eigenschaften von Roverleiter*innen definiert. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Sie sind keine Voraussetzungen, um Roverleiter*in zu werden. Sie sind vielmehr positive Eigenschaften, die eine geeignete Basis schaffen und einen Mehrwert für die Leiter*innen und Rover*innen mit sich bringen. Wichtig ist, sie zu kennen und – ggf. auch im Laufe der Zeit als Roverleiter*in - zu erfahren. Das Dasein als Roverleiter*in ist ein stetiger Lernprozess.&amp;lt;/span&amp;gt;''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family: &amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family: Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Roverleiter*innen – Hauptsache authentisch&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family: &amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family: Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Roverleiter*innen motivieren und geben Rückhalt&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family: &amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family: Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Kantig sein – klare Grenzen aufzeigen (wenn es nötig ist)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:107%;font-family: &amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,sans-serif;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family: Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Begleiter sein – wenn es passt&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Schwerpunkte&amp;diff=346</id>
		<title>Schwerpunkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Schwerpunkte&amp;diff=346"/>
		<updated>2020-04-26T09:00:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Schwerpunkte der Roverstufe==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;col-orange&amp;quot;&amp;gt;//derzeit nur ein Auszug aus der Ordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Inhalte (Schwerpunkte) der Roverstufe sollen ermöglichen, dass Roverinnen und Rover diese Ziele erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverinnen und Rover übernehmen Verantwortung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Rover tun die wichtigen Dinge. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Im Roveralter ist es unausweichlich, in verschiedenen Bereichen Verantwortung zu übernehmen. Jugendliche müssen Verantwortung für sich selbst übernehmen und bewusst Entscheidungen treffen, die Konsequenzen für ihren weiteren Lebensweg haben. Viele Entscheidungen wirken sich nicht nur auf sie selbst aus, sondern auch auf andere. Diese Auswirkungen zu bedenken bedeutet auch, für andere Verantwortung zu übernehmen. Im Stamm wird deutlich, dass Roverinnen und Rover mit und in ihrer Runde Dinge tun können, die in den anderen Stufen noch nicht möglich sind. Die Roverinnen und Rover erkennen ihre Freiheiten und nutzen die sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Es wird von ihnen allerdings auch erwartet, dass sie mehr Verantwortung für den Stamm übernehmen und Vorbilder für die Jüngeren sind. Roverrunden bringen sich im Verband und in ihrem weiteren Umfeld ein. Beispiele dafür sind die Übernahme von Aufgaben bei Stammesveranstaltungen oder die Mitarbeit in der Roverstufe auf Bezirks- oder Diözesanebene. Roverinnen und Rover können sich außerdem außerhalb des Stammes gesellschaftlich in ihrer Gemeinde oder Kommune engagieren. Sie nutzen die Chance Kirche als Christinnen und Christen aktiv mit zu gestalten oder Politik zu erleben und bringen auch ihre Bedürfnisse, Sichtweisen und Zweifel ein. Dabei erfahren sie Reaktionen auf ihr eigenes Handeln, mit denen sie umgehen müssen. Sie überprüfen und schärfen dadurch ihren eigenen Standpunkt. So lernen sie ihren Handlungsspielraum realistischer einzuschätzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverinnen und Rover probieren (sich) aus===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Rover scheitern schöner. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Zentrales Element der Roverzeit sind gemeinsame Aktionen mit und in der Runde. Die Runde ist dabei der geschützte Raum, in dem diese Aktionen entwickelt und umgesetzt werden. Roverinnen und Rover haben immer den Anspruch, das Unmögliche zu tun und die Dinge neu und anders zu denken. Die Leiterinnen und Leiter animieren die Gruppe, ihre Komfortzone zu verlassen, und geben Impulse, um neue Chancen und Möglichkeiten zu sehen und zu nutzen. Ausprobieren und Machen spielen in der Roverzeit eine wesentliche Rolle und geben jeder und jedem Einzelnen die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Bei gemeinsamen Aktionen werden bestehende Fähigkeiten ausgebaut und neue hinzugewonnen. Teil dieser Entwicklung ist auch die Auseinandersetzung in der Gruppe, wenn Ziele nicht erreicht werden können oder eine Aktion zu scheitern droht. Solche Momente des Scheiterns werfen oft Fragen nach dem Sinn auf, bezogen auf die Sachebene wie auch im spirituellen Kontext. Der Umgang damit bietet Wachstumspotenzial für die Einzelnen und die Gruppe auf mehreren Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverinnen und Rover sind unterwegs===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Rover sind international und interkulturell! &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Die DPSG ist Teil der weltweiten Pfadfinderbewegung. Damit Roverinnen und Rover sich als Teil dieser verstehen, ist das Unterwegssein elementarer Bestandteil der Roverzeit. Teil dieses Unterwegsseins ist die Begegnung von Roverinnen und Rover mit anderen Pfadfinderinnen und Pfadfindern, Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen. Selbständig die Welt zu entdecken und damit seinen Horizont zu erweitern stellt eine Grundlage für die persönliche Weiterentwicklung dar. Roverinnen und Rover machen sich auf den Weg, ihre Runde bietet dabei Rückhalt und Orientierung. Andere Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu treffen und zu erfahren, was es heißt, mit Millionen von Pfadfinderinnen und Pfadfindern weltweit gleiche Werte zu teilen, ist unverzichtbarer Bestandteil der Roverzeit. Unterwegs entstehen neue Kontakte und Freundschaften, die über die Roverzeit hinaus bestehen und das persönliche Netzwerk erweitern. Roverinnen und Rover lernen, dieses Netzwerk aufzubauen, zu pflegen und sinnvoll zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter===&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Wiki-Artikel, der sich mit dem Thema &amp;quot;Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter&amp;quot; beschäftigt findet ihr [[Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter|hier]].&amp;lt;blockquote&amp;gt;Rover brauchen ein “Roverschutzgebiet”&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Am Ende der Roverstufe sollen junge Erwachsene selbstständig ihr Leben in die Hand nehmen können. Erwachsene Leiterinnen und Leiter unterstützen die Jugendlichen dabei auf ihrem Weg. Sie ermöglichen ein sicheres Umfeld, in dem die Jugendlichen neue Dinge ausprobieren. So entwickeln sie sich nach dem Prinzip „Learning by doing“ weiter und übernehmen mehr und mehr Verantwortung. Dieses Umfeld muss durch die Leiterin oder den Leiter geschützt werden. Allzu leicht werden Roverinnen und Rovern im Stamm viele Aufgaben übertragen. Dabei muss beachtet werden, dass sie die Freiheit behalten, „nein“ zu sagen. Roverinnen und Rover haben, wie die Mitglieder anderer Stufen auch, ein Recht auf Selbstbestimmung. Der Alltag der Roverinnen und Rover ist geprägt von Umbrüchen. Sie dürfen und müssen viele Entscheidungen mit großer Tragweite treffen, bei denen sie sich nicht alleine gelassen fühlen sollen. Es ist für sie wichtig zu wissen, dass sich ihre Leiterinnen und Leiter für ihre Themen, Sorgen und Nöte interessieren. Darüber hinaus können Leiterinnen und Leiter durch ihren eigenen Lebensweg eine Orientierung für die Jugendlichen geben. Roverrunden haben manchmal einfach Lust, nichts zu tun. Phasen des Stillstands, der Untätigkeit oder Lustlosigkeit sind normal. Mithilfe von passenden Methoden können Leiterinnen und Leiter die Jugendlichen dazu motivieren, wieder neue Projekte anzugehen. Roverleiterinnen und -leiter geben den Jugendlichen dabei keine Lösungen vor, sondern unterstützen sie darin, eigene Lösungsstrategien zu entwickeln und auszuprobieren. Für die Roverinnen und Rover ist es eine wichtige Erfahrung für das Leben als Erwachsene, aus eigener Kraft Neues geschaffen zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rover sein motiviert===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Man bereut nicht die Dinge, die man getan hat, sondern immer, was man nicht getan hat. (Marc Aurel) &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Zitat ermutigt dazu, viele Dinge auszuprobieren. Die Roverstufe bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, die in diesem Alter neu gewonnene Freiheit reichlich auszuprobieren. Diese Freiheit motiviert die Mitglieder neue Projekte, Fahrten und andere Unternehmungen anzugehen. &lt;br /&gt;
Oft können Roverinnen und Rover die Erfahrung machen, dass man selbst die verrücktesten Dinge erreichen kann („If you can dream it, you can do it!“). Aus diesen positiven Erfahrungen schöpfen die Roverinnen und Rover Motivation für ihr ganzes weiteres Pfadfinderleben. Sollte ein Projekt einmal nicht gelingen, ist es Aufgabe der Roverleiterin oder des Roverleiters, eine Atmosphäre zu schaffen, um aus den gemachten Erfahrungen lernen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Rover denken Dinge anders&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Stil und Kultur sind fester Bestandteil der Identität der Roverstufe und schaffen eine Atmosphäre, in der sich die Roverinnen und Rover wohl fühlen. Dies zieht sich durch den gesamten Lebenszyklus einer Roverrunde: von der Aufnahme in die Gruppe über das Arbeiten und Feiern bis hin zur Verabschiedung.&lt;br /&gt;
Unter Stil und Kultur werden Zeichen, Rituale und Symbole verstanden, die einerseits von jeder einzelnen Roverrunde selbst, andererseits von der gesamten Roverstufe, gestaltet und gelebt werden. Dieser eigene Stil und die eigene Kultur schaffen ein Zugehörigkeitsgefühl und stärken die Gemeinschaft. So können sich Roverinnen und Rover bewusst mit der Runde und der Stufe, zu der sie gehören, identifizieren. Das schafft ein Gefühl von Eigenständigkeit und Einzigartigkeit. &lt;br /&gt;
Stil und Kultur drücken sich ebenso in Formen aus, das Leben in Freizeit, Gruppe oder Gottesdienst gemeinsam zu feiern. Mit ihren eigenen Feierformen bereichert die Roverstufe unseren Verband und ebenso Gesellschaft und Kirche – selbst wenn sie diese damit herausfordern sollten.&lt;br /&gt;
[[Category:Notfinal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Schwerpunkte&amp;diff=345</id>
		<title>Schwerpunkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Schwerpunkte&amp;diff=345"/>
		<updated>2020-04-26T08:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Schwerpunkte der Roverstufe==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;col-orange&amp;quot;&amp;gt;//derzeit nur ein Auszug aus der Ordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Inhalte (Schwerpunkte) der Roverstufe sollen ermöglichen, dass Roverinnen und Rover diese Ziele erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverinnen und Rover übernehmen Verantwortung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Rover tun die wichtigen Dinge. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Im Roveralter ist es unausweichlich, in verschiedenen Bereichen Verantwortung zu übernehmen. Jugendliche müssen Verantwortung für sich selbst übernehmen und bewusst Entscheidungen treffen, die Konsequenzen für ihren weiteren Lebensweg haben. Viele Entscheidungen wirken sich nicht nur auf sie selbst aus, sondern auch auf andere. Diese Auswirkungen zu bedenken bedeutet auch, für andere Verantwortung zu übernehmen. Im Stamm wird deutlich, dass Roverinnen und Rover mit und in ihrer Runde Dinge tun können, die in den anderen Stufen noch nicht möglich sind. Die Roverinnen und Rover erkennen ihre Freiheiten und nutzen die sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Es wird von ihnen allerdings auch erwartet, dass sie mehr Verantwortung für den Stamm übernehmen und Vorbilder für die Jüngeren sind. Roverrunden bringen sich im Verband und in ihrem weiteren Umfeld ein. Beispiele dafür sind die Übernahme von Aufgaben bei Stammesveranstaltungen oder die Mitarbeit in der Roverstufe auf Bezirks- oder Diözesanebene. Roverinnen und Rover können sich außerdem außerhalb des Stammes gesellschaftlich in ihrer Gemeinde oder Kommune engagieren. Sie nutzen die Chance Kirche als Christinnen und Christen aktiv mit zu gestalten oder Politik zu erleben und bringen auch ihre Bedürfnisse, Sichtweisen und Zweifel ein. Dabei erfahren sie Reaktionen auf ihr eigenes Handeln, mit denen sie umgehen müssen. Sie überprüfen und schärfen dadurch ihren eigenen Standpunkt. So lernen sie ihren Handlungsspielraum realistischer einzuschätzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverinnen und Rover probieren (sich) aus===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Rover scheitern schöner. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Zentrales Element der Roverzeit sind gemeinsame Aktionen mit und in der Runde. Die Runde ist dabei der geschützte Raum, in dem diese Aktionen entwickelt und umgesetzt werden. Roverinnen und Rover haben immer den Anspruch, das Unmögliche zu tun und die Dinge neu und anders zu denken. Die Leiterinnen und Leiter animieren die Gruppe, ihre Komfortzone zu verlassen, und geben Impulse, um neue Chancen und Möglichkeiten zu sehen und zu nutzen. Ausprobieren und Machen spielen in der Roverzeit eine wesentliche Rolle und geben jeder und jedem Einzelnen die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Bei gemeinsamen Aktionen werden bestehende Fähigkeiten ausgebaut und neue hinzugewonnen. Teil dieser Entwicklung ist auch die Auseinandersetzung in der Gruppe, wenn Ziele nicht erreicht werden können oder eine Aktion zu scheitern droht. Solche Momente des Scheiterns werfen oft Fragen nach dem Sinn auf, bezogen auf die Sachebene wie auch im spirituellen Kontext. Der Umgang damit bietet Wachstumspotenzial für die Einzelnen und die Gruppe auf mehreren Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverinnen und Rover sind unterwegs===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Rover sind international und interkulturell! &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Die DPSG ist Teil der weltweiten Pfadfinderbewegung. Damit Roverinnen und Rover sich als Teil dieser verstehen, ist das Unterwegssein elementarer Bestandteil der Roverzeit. Teil dieses Unterwegsseins ist die Begegnung von Roverinnen und Rover mit anderen Pfadfinderinnen und Pfadfindern, Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen. Selbständig die Welt zu entdecken und damit seinen Horizont zu erweitern stellt eine Grundlage für die persönliche Weiterentwicklung dar. Roverinnen und Rover machen sich auf den Weg, ihre Runde bietet dabei Rückhalt und Orientierung. Andere Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu treffen und zu erfahren, was es heißt, mit Millionen von Pfadfinderinnen und Pfadfindern weltweit gleiche Werte zu teilen, ist unverzichtbarer Bestandteil der Roverzeit. Unterwegs entstehen neue Kontakte und Freundschaften, die über die Roverzeit hinaus bestehen und das persönliche Netzwerk erweitern. Roverinnen und Rover lernen, dieses Netzwerk aufzubauen, zu pflegen und sinnvoll zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter===&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Wiki-Artikel, der sich mit dem Thema &amp;quot;Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter&amp;quot; beschäftigt findet ihr [[hier]].&amp;lt;blockquote&amp;gt;Rover brauchen ein “Roverschutzgebiet”&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Am Ende der Roverstufe sollen junge Erwachsene selbstständig ihr Leben in die Hand nehmen können. Erwachsene Leiterinnen und Leiter unterstützen die Jugendlichen dabei auf ihrem Weg. Sie ermöglichen ein sicheres Umfeld, in dem die Jugendlichen neue Dinge ausprobieren. So entwickeln sie sich nach dem Prinzip „Learning by doing“ weiter und übernehmen mehr und mehr Verantwortung. Dieses Umfeld muss durch die Leiterin oder den Leiter geschützt werden. Allzu leicht werden Roverinnen und Rovern im Stamm viele Aufgaben übertragen. Dabei muss beachtet werden, dass sie die Freiheit behalten, „nein“ zu sagen. Roverinnen und Rover haben, wie die Mitglieder anderer Stufen auch, ein Recht auf Selbstbestimmung. Der Alltag der Roverinnen und Rover ist geprägt von Umbrüchen. Sie dürfen und müssen viele Entscheidungen mit großer Tragweite treffen, bei denen sie sich nicht alleine gelassen fühlen sollen. Es ist für sie wichtig zu wissen, dass sich ihre Leiterinnen und Leiter für ihre Themen, Sorgen und Nöte interessieren. Darüber hinaus können Leiterinnen und Leiter durch ihren eigenen Lebensweg eine Orientierung für die Jugendlichen geben. Roverrunden haben manchmal einfach Lust, nichts zu tun. Phasen des Stillstands, der Untätigkeit oder Lustlosigkeit sind normal. Mithilfe von passenden Methoden können Leiterinnen und Leiter die Jugendlichen dazu motivieren, wieder neue Projekte anzugehen. Roverleiterinnen und -leiter geben den Jugendlichen dabei keine Lösungen vor, sondern unterstützen sie darin, eigene Lösungsstrategien zu entwickeln und auszuprobieren. Für die Roverinnen und Rover ist es eine wichtige Erfahrung für das Leben als Erwachsene, aus eigener Kraft Neues geschaffen zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rover sein motiviert===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Man bereut nicht die Dinge, die man getan hat, sondern immer, was man nicht getan hat. (Marc Aurel) &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Zitat ermutigt dazu, viele Dinge auszuprobieren. Die Roverstufe bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, die in diesem Alter neu gewonnene Freiheit reichlich auszuprobieren. Diese Freiheit motiviert die Mitglieder neue Projekte, Fahrten und andere Unternehmungen anzugehen. &lt;br /&gt;
Oft können Roverinnen und Rover die Erfahrung machen, dass man selbst die verrücktesten Dinge erreichen kann („If you can dream it, you can do it!“). Aus diesen positiven Erfahrungen schöpfen die Roverinnen und Rover Motivation für ihr ganzes weiteres Pfadfinderleben. Sollte ein Projekt einmal nicht gelingen, ist es Aufgabe der Roverleiterin oder des Roverleiters, eine Atmosphäre zu schaffen, um aus den gemachten Erfahrungen lernen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Rover denken Dinge anders&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Stil und Kultur sind fester Bestandteil der Identität der Roverstufe und schaffen eine Atmosphäre, in der sich die Roverinnen und Rover wohl fühlen. Dies zieht sich durch den gesamten Lebenszyklus einer Roverrunde: von der Aufnahme in die Gruppe über das Arbeiten und Feiern bis hin zur Verabschiedung.&lt;br /&gt;
Unter Stil und Kultur werden Zeichen, Rituale und Symbole verstanden, die einerseits von jeder einzelnen Roverrunde selbst, andererseits von der gesamten Roverstufe, gestaltet und gelebt werden. Dieser eigene Stil und die eigene Kultur schaffen ein Zugehörigkeitsgefühl und stärken die Gemeinschaft. So können sich Roverinnen und Rover bewusst mit der Runde und der Stufe, zu der sie gehören, identifizieren. Das schafft ein Gefühl von Eigenständigkeit und Einzigartigkeit. &lt;br /&gt;
Stil und Kultur drücken sich ebenso in Formen aus, das Leben in Freizeit, Gruppe oder Gottesdienst gemeinsam zu feiern. Mit ihren eigenen Feierformen bereichert die Roverstufe unseren Verband und ebenso Gesellschaft und Kirche – selbst wenn sie diese damit herausfordern sollten.&lt;br /&gt;
[[Category:Notfinal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Ausbildung_f%C3%BCr_Roverleitende&amp;diff=241</id>
		<title>Ausbildung für Roverleitende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Ausbildung_f%C3%BCr_Roverleitende&amp;diff=241"/>
		<updated>2020-03-07T17:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:16.0pt&amp;quot;&amp;gt;Ausbildung für Roverleiter*innen – Wertvoll oder vergeudete Zeit?&amp;lt;/span&amp;gt;'''==&lt;br /&gt;
'''Wie werden Rover*innen eigentlich “richtig” geleitet? Wie verhalten sich andere Roverleiter*innen gegenüber ihren Rover*innen?''' '''Um genau diese - und viele andere - Fragen zu beantworten, gibt es in der DPSG verschiedene Möglichkeiten, sich als Leiter*in aus- und weiterzubilden.''' '''In diesem Abschnitt wird beschrieben, was in der Ausbildung in der DPSG genau passiert.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Der Einstieg in die Leitertätigkeit'''===&lt;br /&gt;
Zu Beginn einer Leitungstätigkeit werden junge oder neue Leiter vom Stammesvorstand und Mitleiter*innen an die Aufgaben im Leitungsteam herangeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies passiert auch in der Roverstufe. Erfahrene Leiter*innen aus dem Leitungsteam zeigen jungen Leitern, wie sie als Leitungsteam zusammenarbeiten und auf was sie im Leitungsdasein Wert legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''[https://dpsg.de/de/themen/ausbildung/modul-ausbildung.html Modulausbildung/Woodbadge-Module:]'''===&lt;br /&gt;
In der Modulausbildung lernen Roverleiter*innen Methoden für den Umgang mit Rover*innen. Neben den Methoden werden noch andere wichtige Dinge vermittelt, wie zum Beispiel die rechtliche Situation beim Leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Austausch mit Leiter*innen aus anderen Stämmen und anderen Stufen ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt der Modulausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''[https://dpsg.de/de/themen/ausbildung/woodbadge-ausbildung.html Woodbadge Kurs:]'''===&lt;br /&gt;
Der Woodbadge Kurs, der eine Woche dauert, beschäftigt sich vor allem mit Persönlichkeitsentwicklung, Kompetenzerwerb und Selbsterfahrung der Projektmethode.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Gesamtverbandliches Ausbildungskonzept, Ausbildung der Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, Woodbadge-Kurs in der Roverstufe, https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/wbk-konzept-ro.pdf&amp;lt;nowiki/&amp;gt;,''Stand: 07.03.2020''&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roverkurs legt besonderen Wert auf eine&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Gruppendynamik der Teilnehmer*innen, die mit der einer Roverrunde vergleichbar ist. Auch wird viel Wert auf das selbstständige Arbeiten der Teilnehmer*innen gelegt. Das gibt ein Gefühl dafür, wie Rover*innen ihre Selbstständigkeit möglichst bewusst erlangen und ausleben können. Außerdem wird viel Wert auf Stil und Kultur der Roverstufe gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Geplante Zusatzausbildung für Roverleiter:'''===&lt;br /&gt;
Unter dem Namen RAZZIA-Ausbildung ('''R'''overleiter*innen '''A'''usbildung '''z'''usätzlich '''z'''ur '''i'''nternational '''a'''nerkannten Ausbildung) werden zusätzliche Ausbildungskurse in der Roverstufe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurse sollen Leiter*innen ansprechen, die bereits in anderen Stufen die Woodbadge Ausbildung absolviert haben. Diesen Leiter*innen werden in diesen Kursen spezielle Methoden und Stufeninhalte der Roverstufe angeboten. Diese beschäftigen sich vor allem mit der eigenen Gruppendynamik und Selbstständigkeit einer Roverrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Ziel der Woodbadge Ausbildung:'''===&lt;br /&gt;
Im gesamtverbandlichen Ausbildungskonzept steht: “Ziel der Woodbadge Ausbildung ist es, das Leitungshandeln zu üben und zu verbessern.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret können Roverleiter*innen während der Ausbildung zwei Dinge erlernen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erweiterung der  Fach- und Methodenkompetenz: Das beschreibt die technischen Leitungsfähigkeiten - das Handwerkzeug zum Leiten von Roverrunden. Die Roverrunde funktioniert besser, wenn die Roverleiter*innen sie optimal unterstützen und anleiten können.&lt;br /&gt;
*Persönlichkeitsförderung der Roverleiter*innen: Hiermit ist die Sozialkompetenz,  eine Gruppe einschätzen zu können und die Fähigkeit das eigene Leitungshandeln selbstreflektiert zu hinterfragen gemeint.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesamtverbandliches Ausbildungskonzept, Ausbildung der Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, Einstieg und Module, https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/Ausbildung/2.1_Ausbildung_der_Gruppenleiterinnen_und_Gruppenleiter_-_Module.pdf, ''Stand: 07.03.2020''&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gut ausgebildete Roverleiter*innen können ihre Roverrunden bestmöglich unterstützen und motivieren. Sie wissen genau, wann sie eine Roverrunde leiten müssen oder begleiten können. Dabei bilden sich interessierte Roverleiter*innen immer wieder weiter.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Jan Fligge&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Ausbildung_f%C3%BCr_Roverleitende&amp;diff=240</id>
		<title>Ausbildung für Roverleitende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Ausbildung_f%C3%BCr_Roverleitende&amp;diff=240"/>
		<updated>2020-03-07T17:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:16.0pt&amp;quot;&amp;gt;Ausbildung für Roverleiter*innen – Wertvoll oder vergeudete Zeit?&amp;lt;/span&amp;gt;'''==&lt;br /&gt;
'''Wie werden Rover*innen eigentlich “richtig” geleitet? Wie verhalten sich andere Roverleiter*innen gegenüber ihren Rover*innen?''' '''Um genau diese - und viele andere - Fragen zu beantworten, gibt es in der DPSG verschiedene Möglichkeiten, sich als Leiter*in aus- und weiterzubilden.''' '''In diesem Abschnitt wird beschrieben, was in der Ausbildung in der DPSG genau passiert.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Der Einstieg in die Leitertätigkeit'''===&lt;br /&gt;
Zu Beginn einer Leitungstätigkeit werden junge oder neue Leiter vom Stammesvorstand und Mitleiter*innen an die Aufgaben im Leitungsteam herangeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies passiert auch in der Roverstufe. Erfahrene Leiter*innen aus dem Leitungsteam zeigen jungen Leitern, wie sie als Leitungsteam zusammenarbeiten und auf was sie im Leitungsdasein Wert legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Modulausbildung/Woodbadge-Module'''===&lt;br /&gt;
In der Modulausbildung lernen Roverleiter*innen Methoden für den Umgang mit Rover*innen. Neben den Methoden werden noch andere wichtige Dinge vermittelt, wie zum Beispiel die rechtliche Situation beim Leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Austausch mit Leiter*innen aus anderen Stämmen und anderen Stufen ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt der Modulausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Woodbadge Kurs:'''===&lt;br /&gt;
Der Woodbadge Kurs, der eine Woche dauert, beschäftigt sich vor allem mit Persönlichkeitsentwicklung, Kompetenzerwerb und Selbsterfahrung der Projektmethode.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Gesamtverbandliches Ausbildungskonzept, Ausbildung der Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, Woodbadge-Kurs in der Roverstufe, https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/wbk-konzept-ro.pdf&amp;lt;nowiki/&amp;gt;,''Stand: 07.03.2020''&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roverkurs legt besonderen Wert auf eine &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Gruppendynamik der Teilnehmer*innen, die mit der einer Roverrunde vergleichbar ist. Auch wird viel Wert auf das selbstständige Arbeiten der Teilnehmer*innen gelegt. Das gibt ein Gefühl dafür, wie Rover*innen ihre Selbstständigkeit möglichst bewusst erlangen und ausleben können. Außerdem wird viel Wert auf Stil und Kultur der Roverstufe gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Geplante Zusatzausbildung für Roverleiter:'''===&lt;br /&gt;
Unter dem Namen RAZZIA-Ausbildung ('''R'''overleiter*innen '''A'''usbildung '''z'''usätzlich '''z'''ur '''i'''nternational '''a'''nerkannten Ausbildung) werden zusätzliche Ausbildungskurse in der Roverstufe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurse sollen Leiter*innen ansprechen, die bereits in anderen Stufen die Woodbadge Ausbildung absolviert haben. Diesen Leiter*innen werden in diesen Kursen spezielle Methoden und Stufeninhalte der Roverstufe angeboten. Diese beschäftigen sich vor allem mit der eigenen Gruppendynamik und Selbstständigkeit einer Roverrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Ziel der Woodbadge Ausbildung:'''===&lt;br /&gt;
Im gesamtverbandlichen Ausbildungskonzept steht: “Ziel der Woodbadge Ausbildung ist es, das Leitungshandeln zu üben und zu verbessern.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret können Roverleiter*innen während der Ausbildung zwei Dinge erlernen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erweiterung der  Fach- und Methodenkompetenz: Das beschreibt die technischen Leitungsfähigkeiten - das Handwerkzeug zum Leiten von Roverrunden. Die Roverrunde funktioniert besser, wenn die Roverleiter*innen sie optimal unterstützen und anleiten können.&lt;br /&gt;
*Persönlichkeitsförderung der Roverleiter*innen: Hiermit ist die Sozialkompetenz,  eine Gruppe einschätzen zu können und die Fähigkeit das eigene Leitungshandeln selbstreflektiert zu hinterfragen gemeint.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesamtverbandliches Ausbildungskonzept, Ausbildung der Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, Einstieg und Module, https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/Ausbildung/2.1_Ausbildung_der_Gruppenleiterinnen_und_Gruppenleiter_-_Module.pdf, ''Stand: 07.03.2020''&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gut ausgebildete Roverleiter*innen können ihre Roverrunden bestmöglich unterstützen und motivieren. Sie wissen genau, wann sie eine Roverrunde leiten müssen oder begleiten können. Dabei bilden sich interessierte Roverleiter*innen immer wieder weiter.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Jan Fligge&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Ausbildung_f%C3%BCr_Roverleitende&amp;diff=238</id>
		<title>Ausbildung für Roverleitende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Ausbildung_f%C3%BCr_Roverleitende&amp;diff=238"/>
		<updated>2020-03-07T17:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jfligge: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jfligge</name></author>
		
	</entry>
</feed>