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		<updated>2021-12-06T17:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Die Rover*innenrunde als Safe-Space'''===&lt;br /&gt;
Für viele Rover*innen ist die eigene [[Roverrunde|Rover*innenrunde]] ein Ort zum Wohlfühlen. Hier darf man sein, wie man ist und wird so akzeptiert. Die Rover*innenrunde ist ein Rückzugsort, ein sicherer Ort, also ein Safe-Space.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft ist die Rover*innenrunde auch ein enger Freundeskreis. Man verbringt viel Zeit zusammen, kennt sich gut und lange, hat schon viel miteinander erlebt. Das schweißt zusammen. Wenn man genau weiß, wie die*der andere tickt, kann man sich einmal die ehrliche Meinung sagen, wenn es notwendig ist, sich gegenseitig helfen und beraten, wenn man Unterstützung braucht, oder sich einfach gegenseitig den Rücken stärken und füreinander da sein. Eine passende Bezeichnung für diesen besonderen Ort ist daher auch einfach „Roverschutzgebiet“.&lt;br /&gt;
==='''Auf dem Weg zum Roverschutzgebiet'''===&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Rover*innen selbst können dazu beitragen, dass sich alle in ihrer Rover*innenrunde wohl fühlen und dass diese zu einem solchen Roverschutzgebiet wird. Auch die Leiter*innen einer Rover*innenrunde können diese aktiv an die Hand nehmen und dabei [[Aufgaben der Roverleiter*innen|unterstützen]].[[Datei:Wegweiser Roverschutzgebiet.jpg|mini|282x282px|Hier ist ein Roverschutzgebiet! Zeichnung und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(36, 36, 36)&amp;quot;&amp;gt;Copyright Alexandra Völker&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist sicher nicht so einfach und ein Patentrezept gibt es hier auch nicht. Echte Freundschaft und ehrliches Vertrauen kann man nicht erzwingen. Aber man kann einiges dafür tun, dass man sich besser kennenlernt, die anderen besser einschätzen kann und somit weiß, woran man ist. Auch müssen ja nicht alle Mitglieder der Rover*innenrunde untereinander total eng befreundet sein. Solange man sich gut kennt und vertrauen kann, kann die Rover*innenrunde schon zu einem Roverschutzgebiet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Was ist gerade Phase?'''====&lt;br /&gt;
Es macht sicher einen Unterschied, in welcher [[Gruppenphasen|Gruppenphase]] die Runde gerade steckt: Ob sich die Mitglieder schon gut und lange kennen oder ob die Runde neu und bunt zusammengewürfelt ist. Es ist die Aufgabe des Leitungsteams die Runde darin zu unterstützen und zu fördern, die verschiedenen Phasen gut zu durchlaufen. So sollte beispielweise bei einer neu zusammengesetzten Runde darauf geachtet werden, dass die neuen Rover*innen willkommen geheißen werden, in die Runde aufgenommen werden und sich alle kennenlernen. Die [[Aufgaben der Roverleiter*innen|Aufgaben des Leitungsteams]] in den [[Gruppenphasen|verschiedenen Phasen der Rover*innenrunde]] haben wir [[Gruppenphasen|hier]] ausführlich erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg, sich weiter und intensiver kennenzulernen – egal, wie gut und lange sich eine Runde schon kennt – sind gemeinsame Aktionen und Unternehmungen. Probiert doch einmal mit eurer Runde die [[Projektmethode]] aus. [[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Probiert etwas Neues aus]], stellt die Runde gerne vor eine Herausforderung. Das schweißt zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Stil und Kultur machen das Roverschutzgebiet sichtbar'''====&lt;br /&gt;
Fördert auch die Entwicklung einer eigenen Gruppenkultur. Egal ob es kleine Rituale oder gemeinsame Erkennungszeichen sind. Das was wir unter [[Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur|Stil und Kultur]] verstehen kann dabei nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, sondern auch das Roverschutzgebiet nach außen sichtbar und erkennbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Das Roverschutzgebiet als Ort des Vertauens'''===&lt;br /&gt;
Eine Rover*innenrunde ist auch ein Ort des Vertrauens. Das zeichnet ein Roverschutzgebiet aus. Die Rover*innen sind füreinander da, aber auch die Leiter*innen können und sollen Vertrauenspersonen für die Rover*innen sein. Es ist normal, dass auch die Rover*innen Sorgen und Nöte haben. Bei jeder*m läuft mal etwas schief und jede*r hat Alltagsprobleme. Erkundigt euch und fragt nach, wie es den Rover*innen geht. Bei manchen Themen vertrauen sie sich lieber ihren Leiter*innen an als den Eltern oder Lehrer*innen. Gerade wenn es um Themen wie [[Alkohol und Drogen|Alkohol, Drogen]] oder andere Spannungsfelder geht. Und habt auch schwierige Themen wie [[Umgang mit psychischen Erkrankungen|psychische Probleme]] oder den [[Trauer in der Roverrunde|Umgang mit Trauer]] im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor*innen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock und Eva Kopic&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
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		<updated>2021-12-06T17:17:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: Abbildung und Autor*innen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Die Rover*innenrunde als Safe-Space'''===&lt;br /&gt;
Für viele Rover*innen ist die eigene [[Roverrunde|Rover*innenrunde]] ein Ort zum Wohlfühlen. Hier darf man sein, wie man ist und wird so akzeptiert. Die Rover*innenrunde ist ein Rückzugsort, ein sicherer Ort, also ein Safe-Space.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft ist die Rover*innenrunde auch ein enger Freundeskreis. Man verbringt viel Zeit zusammen, kennt sich gut und lange, hat schon viel miteinander erlebt. Das schweißt zusammen. Wenn man genau weiß, wie die*der andere tickt, kann man sich einmal die ehrliche Meinung sagen, wenn es notwendig ist, sich gegenseitig helfen und beraten, wenn man Unterstützung braucht, oder sich einfach gegenseitig den Rücken stärken und füreinander da sein. Eine passende Bezeichnung für diesen besonderen Ort ist daher auch einfach „Roverschutzgebiet“.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegweiser Roverschutzgebiet.jpg|mini|282x282px|Hier ist ein Roverschutzgebiet! Zeichnung und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(36, 36, 36)&amp;quot;&amp;gt;Copyright Alexandra Völker&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Auf dem Weg zum Roverschutzgebiet'''===&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Rover*innen selbst können dazu beitragen, dass sich alle in ihrer Rover*innenrunde wohl fühlen und dass diese zu einem solchen Roverschutzgebiet wird. Auch die Leiter*innen einer Rover*innenrunde können diese aktiv an die Hand nehmen und dabei [[Aufgaben der Roverleiter*innen|unterstützen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist sicher nicht so einfach und ein Patentrezept gibt es hier auch nicht. Echte Freundschaft und ehrliches Vertrauen kann man nicht erzwingen. Aber man kann einiges dafür tun, dass man sich besser kennenlernt, die anderen besser einschätzen kann und somit weiß, woran man ist. Auch müssen ja nicht alle Mitglieder der Rover*innenrunde untereinander total eng befreundet sein. Solange man sich gut kennt und vertrauen kann, kann die Rover*innenrunde schon zu einem Roverschutzgebiet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Was ist gerade Phase?'''====&lt;br /&gt;
Es macht sicher einen Unterschied, in welcher [[Gruppenphasen|Gruppenphase]] die Runde gerade steckt: Ob sich die Mitglieder schon gut und lange kennen oder ob die Runde neu und bunt zusammengewürfelt ist. Es ist die Aufgabe des Leitungsteams die Runde darin zu unterstützen und zu fördern, die verschiedenen Phasen gut zu durchlaufen. So sollte beispielweise bei einer neu zusammengesetzten Runde darauf geachtet werden, dass die neuen Rover*innen willkommen geheißen werden, in die Runde aufgenommen werden und sich alle kennenlernen. Die [[Aufgaben der Roverleiter*innen|Aufgaben des Leitungsteams]] in den [[Gruppenphasen|verschiedenen Phasen der Rover*innenrunde]] haben wir [[Gruppenphasen|hier]] ausführlich erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg, sich weiter und intensiver kennenzulernen – egal, wie gut und lange sich eine Runde schon kennt – sind gemeinsame Aktionen und Unternehmungen. Probiert doch einmal mit eurer Runde die [[Projektmethode]] aus. [[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Probiert etwas Neues aus]], stellt die Runde gerne vor eine Herausforderung. Das schweißt zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Stil und Kultur machen das Roverschutzgebiet sichtbar'''====&lt;br /&gt;
Fördert auch die Entwicklung einer eigenen Gruppenkultur. Egal ob es kleine Rituale oder gemeinsame Erkennungszeichen sind. Das was wir unter [[Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur|Stil und Kultur]] verstehen kann dabei nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, sondern auch das Roverschutzgebiet nach außen sichtbar und erkennbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Das Roverschutzgebiet als Ort des Vertauens'''===&lt;br /&gt;
Eine Rover*innenrunde ist auch ein Ort des Vertrauens. Das zeichnet ein Roverschutzgebiet aus. Die Rover*innen sind füreinander da, aber auch die Leiter*innen können und sollen Vertrauenspersonen für die Rover*innen sein. Es ist normal, dass auch die Rover*innen Sorgen und Nöte haben. Bei jeder*m läuft mal etwas schief und jede*r hat Alltagsprobleme. Erkundigt euch und fragt nach, wie es den Rover*innen geht. Bei manchen Themen vertrauen sie sich lieber ihren Leiter*innen an als den Eltern oder Lehrer*innen. Gerade wenn es um Themen wie [[Alkohol und Drogen|Alkohol, Drogen]] oder andere Spannungsfelder geht. Und habt auch schwierige Themen wie [[Umgang mit psychischen Erkrankungen|psychische Probleme]] oder den [[Trauer in der Roverrunde|Umgang mit Trauer]] im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor*innen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock und Eva Kopic&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: Formatierung angepasst und Links gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Die Rover*innenrunde als Safe-Space''' ===&lt;br /&gt;
Für viele Rover*innen ist die eigene [[Roverrunde|Rover*innenrunde]] ein Ort zum Wohlfühlen. Hier darf man sein, wie man ist und wird so akzeptiert. Die Rover*innenrunde ist ein Rückzugsort, ein sicherer Ort, also ein Safe-Space.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft ist die Rover*innenrunde auch ein enger Freundeskreis. Man verbringt viel Zeit zusammen, kennt sich gut und lange, hat schon viel miteinander erlebt. Das schweißt zusammen. Wenn man genau weiß, wie die*der andere tickt, kann man sich einmal die ehrliche Meinung sagen, wenn es notwendig ist, sich gegenseitig helfen und beraten, wenn man Unterstützung braucht, oder sich einfach gegenseitig den Rücken stärken und füreinander da sein. Eine passende Bezeichnung für diesen besonderen Ort ist daher auch einfach „Roverschutzgebiet“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Auf dem Weg zum Roverschutzgebiet''' ===&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Rover*innen selbst können dazu beitragen, dass sich alle in ihrer Rover*innenrunde wohl fühlen und dass diese zu einem solchen Roverschutzgebiet wird. Auch die Leiter*innen einer Rover*innenrunde können diese aktiv an die Hand nehmen und dabei [[Aufgaben der Roverleiter*innen|unterstützen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist sicher nicht so einfach und ein Patentrezept gibt es hier auch nicht. Echte Freundschaft und ehrliches Vertrauen kann man nicht erzwingen. Aber man kann einiges dafür tun, dass man sich besser kennenlernt, die anderen besser einschätzen kann und somit weiß, woran man ist. Auch müssen ja nicht alle Mitglieder der Rover*innenrunde untereinander total eng befreundet sein. Solange man sich gut kennt und vertrauen kann, kann die Rover*innenrunde schon zu einem Roverschutzgebiet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Was ist gerade Phase?''' ====&lt;br /&gt;
Es macht sicher einen Unterschied, in welcher [[Gruppenphasen|Gruppenphase]] die Runde gerade steckt: Ob sich die Mitglieder schon gut und lange kennen oder ob die Runde neu und bunt zusammengewürfelt ist. Es ist die Aufgabe des Leitungsteams die Runde darin zu unterstützen und zu fördern, die verschiedenen Phasen gut zu durchlaufen. So sollte beispielweise bei einer neu zusammengesetzten Runde darauf geachtet werden, dass die neuen Rover*innen willkommen geheißen werden, in die Runde aufgenommen werden und sich alle kennenlernen. Die [[Aufgaben der Roverleiter*innen|Aufgaben des Leitungsteams]] in den [[Gruppenphasen|verschiedenen Phasen der Rover*innenrunde]] haben wir [[Gruppenphasen|hier]] ausführlich erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg, sich weiter und intensiver kennenzulernen – egal, wie gut und lange sich eine Runde schon kennt – sind gemeinsame Aktionen und Unternehmungen. Probiert doch einmal mit eurer Runde die [[Projektmethode]] aus. [[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Probiert etwas Neues aus]], stellt die Runde gerne vor eine Herausforderung. Das schweißt zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Stil und Kultur machen das Roverschutzgebiet sichtbar''' ====&lt;br /&gt;
Fördert auch die Entwicklung einer eigenen Gruppenkultur. Egal ob es kleine Rituale oder gemeinsame Erkennungszeichen sind. Das was wir unter [[Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur|Stil und Kultur]] verstehen kann dabei nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, sondern auch das Roverschutzgebiet nach außen sichtbar und erkennbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Das Roverschutzgebiet als Ort des Vertauens''' ===&lt;br /&gt;
Eine Rover*innenrunde ist auch ein Ort des Vertrauens. Das zeichnet ein Roverschutzgebiet aus. Die Rover*innen sind füreinander da, aber auch die Leiter*innen können und sollen Vertrauenspersonen für die Rover*innen sein. Es ist normal, dass auch die Rover*innen Sorgen und Nöte haben. Bei jeder*m läuft mal etwas schief und jede*r hat Alltagsprobleme. Erkundigt euch und fragt nach, wie es den Rover*innen geht. Bei manchen Themen vertrauen sie sich lieber ihren Leiter*innen an als den Eltern oder Lehrer*innen. Gerade wenn es um Themen wie [[Alkohol und Drogen|Alkohol, Drogen]] oder andere Spannungsfelder geht. Und habt auch schwierige Themen wie [[Umgang mit psychischen Erkrankungen|psychische Probleme]] oder den [[Trauer in der Roverrunde|Umgang mit Trauer]] im Blick.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;wikipageid&amp;quot;: 187,&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: Erstellung des Beitrags zum Roverschutzgebiet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Rover*innenrunde als Safe-Space'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Rover*innen ist die eigene Rover*innenrunde ein Ort zum Wohlfühlen. Hier darf man sein, wie man ist und wird so akzeptiert. Die Rover*innenrunde ist ein Rückzugsort, ein sicherer Ort, also ein Safe-Space.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft ist die Rover*innenrunde auch ein enger Freundeskreis. Man verbringt viel Zeit zusammen, kennt sich gut und lange, hat schon viel miteinander erlebt. Das schweißt zusammen. Wenn man genau weiß, wie die*der andere tickt, kann man sich einmal die ehrliche Meinung sagen, wenn es notwendig ist, sich gegenseitig helfen und beraten, wenn man Unterstützung braucht, oder sich einfach gegenseitig den Rücken stärken und füreinander da sein. Eine passende Bezeichnung für diesen besonderen Ort ist daher auch einfach „Roverschutzgebiet“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf dem Weg zum Roverschutzgebiet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Rover*innen selbst können dazu beitragen, dass sich alle in ihrer Rover*innenrunde wohl fühlen und dass diese zu einem solchen Roverschutzgebiet wird. Auch die Leiter*innen einer Rover*innenrunde können diese aktiv an die Hand nehmen und dabei unterstützen (LINK: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://wiki.rover.de/index.php/Aufgaben_der_Roverleiter*innen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist sicher nicht so einfach und ein Patentrezept gibt es hier auch nicht. Echte Freundschaft und ehrliches Vertrauen kann man nicht erzwingen. Aber man kann einiges dafür tun, dass man sich besser kennenlernt, die anderen besser einschätzen kann und somit weiß, woran man ist. Auch müssen ja nicht alle Mitglieder der Rover*innenrunde untereinander total eng befreundet sein. Solange man sich gut kennt und vertrauen kann, kann die Rover*innenrunde schon zu einem Roverschutzgebiet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was ist gerade Phase?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht sicher einen Unterschied, in welcher Gruppenphase (VERLINKEN) die Runde gerade steckt: Ob sich die Mitglieder schon gut und lange kennen oder ob die Runde neu und bunt zusammengewürfelt ist. Es ist die Aufgabe des Leitungsteams die Runde darin zu unterstützen und zu fördern, die verschiedenen Phasen gut zu durchlaufen. So sollte beispielweise bei einer neu zusammengesetzten Runde darauf geachtet werden, dass die neuen Rover*innen willkommen geheißen werden, in die Runde aufgenommen werden und sich alle kennenlernen. Die Aufgaben des Leitungsteams in den verschiedenen Phasen der Rover*innenrunde haben wir hier ausführlich erklärt (LINK GRUPPENPHAEN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg, sich weiter und intensiver kennenzulernen – egal, wie gut und lange sich eine Runde schon kennt – sind gemeinsame Aktionen und Unternehmungen. Probiert doch einmal mit eurer Runde die Projektmethode (LINK: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://wiki.rover.de/index.php/Projektmethode&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) aus. Probiert etwas Neues aus (LINK: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://wiki.rover.de/index.php/Roverinnen_und_Rover_probieren_(sich)_aus)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, stellt die Runde gerne vor eine Herausforderung. Das schweißt zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stil und Kultur machen das Roverschutzgebiet sichtbar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fördert auch die Entwicklung einer eigenen Gruppenkultur. Egal ob es kleine Rituale oder gemeinsame Erkennungszeichen sind. Das was wir unter Stil und Kultur (LINK: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://wiki.rover.de/index.php/Roverinnen_und_Rover_pflegen_ihren_eigenen_Stil_und_ihre_eigene_Kultur&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) verstehen kann dabei nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, sondern auch das Roverschutzgebiet nach außen sichtbar und erkennbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Roverschutzgebiet als Ort des Vertauens'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rover*innenrunde ist auch ein Ort des Vertrauens. Das zeichnet ein Roverschutzgebiet aus. Die Rover*innen sind füreinander da, aber auch die Leiter*innen können und sollen Vertrauenspersonen für die Rover*innen sein. Es ist normal, dass auch die Rover*innen Sorgen und Nöte haben. Bei jeder*m läuft mal etwas schief und jede*r hat Alltagsprobleme. Erkundigt euch und fragt nach, wie es den Rover*innen geht. Bei manchen Themen vertrauen sie sich lieber ihren Leiter*innen an als den Eltern oder Lehrer*innen. Gerade wenn es um Themen wie Alkohol, Drogen (LINK: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://wiki.rover.de/index.php/Alkohol_und_Drogen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) oder andere Spannungsfelder geht. Und habt auch schwierige Themen wie psychische Probleme (LINK &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://wiki.rover.de/index.php/Umgang_mit_psychischen_Erkrankungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) oder den Umgang mit Trauer(LINK &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://wiki.rover.de/index.php/Trauer_in_der_Roverrunde&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) im Blick.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die formalen Strukturen der Roverstufe und damit auch einer einzelnen Roverrunde sind in der [https://dpsg.de/de/ueber-uns/satzung-ordnung-konzepte/ordnung-satzung.html Ordnung der DPSG] geregelt. Dort finden sich auch die folgenden organisatorischen Informationen für Roverrunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Roverzeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel mit 16 Jahren, frühestens aber mit 15 Jahren, wechseln Jugendliche von der Pfadfinder-in die Roverstufe. Die Zugehörigkeit zur Roverstufe endet mit 20 Jahren.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Ordnung der DPSG: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Strukturen,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Roverrunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Leben der Roverinnen und Rover im Stamm findet in der Runde statt. Eine Roverrunde besteht nach Möglichkeit aus 6 bis 12 Mitgliedern. Bei einer entsprechenden Anzahl von Roverinnen und Rovern ist es sinnvoll, mehrere eigenständige Runden zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es in einem Stamm nicht ausreichend Roverinnen und Rover für eine eigene Runde, besteht die Möglichkeit, mit Nachbarstämmen eine ortsübergreifende Gruppe zu bilden. Eine Möglichkeit zur Vernetzung für Roverinnen und Rover, die den Heimatort zum Studieren verlassen, sind Hochschulgruppen.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kleingruppen innerhalb der Roverrunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Innerhalb einer Roverrunde gibt es keine feste Kleingruppenstruktur. Bei Projekten oder für einzelne Aktionen können die Mitglieder einer Runde aufgabenorientierte Kleingruppen bilden.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Rundensprecher und -sprecherinnen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Jede Roverrunde wählt [[Roversprecher|Rundensprecherinnen und Rundensprecher]], die die Meinungen und Ideen der Runde nach außen hin vertreten. Diese Sprecherinnen und Sprecher ersetzen nicht die Roverleitung. Pro Roverrunde ist eine Rundensprecherin oder ein Rundensprecher stimmberechtigtes Mitglied der Bezirkskonferenz der Roverstufe.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rover sind keine Leiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Roverinnen und Rover können im Stamm [[Rover als Leiter|nicht gleichzeitig zur Mitgliedschaft in der Roverrunde die Leitung einer Gruppe übernehmen]]. Sie scheiden aus der Roverrunde aus, sobald sie eine Leitungsaufgabe übernehmen. Bei der Entscheidung, Leiterin oder Leiter zu werden erhalten sie Unterstützung durch die Roverleitung und die Stammesleitung.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitung in der Roverstufe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Leitungsteam einer Roverrunde wird von den Roverinnen und Rovern auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Dies erfolgt in Rücksprache mit der Stammesleitung. Zur Leiterin oder zum Leiter einer Roverrunde kann gewählt werden, wer mindestens 22 Jahre alt ist und den Einstieg der Woodbadge-Ausbildung absolviert hat.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Rover als Leiter]]&lt;br /&gt;
*[[Roversprecher]]&lt;br /&gt;
*[[Abgrenzung zu anderen Stufen]]&lt;br /&gt;
*[[Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter|Schwerpunkt: Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/21/roverinnen-und-rover-haben-leiterinnen-und-leiter/ Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autoren''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Daniel Castillo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Strukturen_der_Roverstufe&amp;diff=534</id>
		<title>Strukturen der Roverstufe</title>
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		<updated>2020-07-23T19:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die formalen Strukturen der Roverstufe und damit auch einer einzelnen Roverrunde sind in der [https://dpsg.de/de/ueber-uns/satzung-ordnung-konzepte/ordnung-satzung.html Ordnung der DPSG] geregelt. Dort finden sich auch die folgenden organisatorischen Informationen für Roverrunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Roverzeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In der Regel mit 16 Jahren, frühestens aber mit 15 Jahren, wechseln Jugendliche von der Pfadfinder-in die Roverstufe. Die Zugehörigkeit zur Roverstufe endet mit 20 Jahren.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Ordnung der DPSG: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Strukturen,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Roverrunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Leben der Roverinnen und Rover im Stamm findet in der Runde statt. Eine Roverrunde besteht nach Möglichkeit aus 6 bis 12 Mitgliedern. Bei einer entsprechenden Anzahl von Roverinnen und Rovern ist es sinnvoll, mehrere eigenständige Runden zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es in einem Stamm nicht ausreichend Roverinnen und Rover für eine eigene Runde, besteht die Möglichkeit, mit Nachbarstämmen eine ortsübergreifende Gruppe zu bilden. Eine Möglichkeit zur Vernetzung für Roverinnen und Rover, die den Heimatort zum Studieren verlassen, sind Hochschulgruppen.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kleingruppen innerhalb der Roverrunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Innerhalb einer Roverrunde gibt es keine feste Kleingruppenstruktur. Bei Projekten oder für einzelne Aktionen können die Mitglieder einer Runde aufgabenorientierte Kleingruppen bilden.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Rundensprecher und -sprecherinnen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Jede Roverrunde wählt [[Roversprecher|Rundensprecherinnen und Rundensprecher]], die die Meinungen und Ideen der Runde nach außen hin vertreten. Diese Sprecherinnen und Sprecher ersetzen nicht die Roverleitung. Pro Roverrunde ist eine Rundensprecherin oder ein Rundensprecher stimmberechtigtes Mitglied der Bezirkskonferenz der Roverstufe.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rover sind keine Leiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Roverinnen und Rover können im Stamm [[Rover als Leiter|nicht gleichzeitig zur Mitgliedschaft in der Roverrunde die Leitung einer Gruppe übernehmen]]. Sie scheiden aus der Roverrunde aus, sobald sie eine Leitungsaufgabe übernehmen. Bei der Entscheidung, Leiterin oder Leiter zu werden erhalten sie Unterstützung durch die Roverleitung und die Stammesleitung.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitung in der Roverstufe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Leitungsteam einer Roverrunde wird von den Roverinnen und Rovern auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Dies erfolgt in Rücksprache mit der Stammesleitung. Zur Leiterin oder zum Leiter einer Roverrunde kann gewählt werden, wer mindestens 22 Jahre alt ist und den Einstieg der Woodbadge-Ausbildung absolviert hat.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Rover als Leiter]]&lt;br /&gt;
*[[Roversprecher]]&lt;br /&gt;
*[[Abgrenzung zu anderen Stufen]]&lt;br /&gt;
*[[Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter|Schwerpunkt: Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/21/roverinnen-und-rover-haben-leiterinnen-und-leiter/ Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autoren''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Daniel Castillo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Strukturen_der_Roverstufe&amp;diff=533</id>
		<title>Strukturen der Roverstufe</title>
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		<updated>2020-07-23T19:10:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die formalen Strukturen der Roverstufe und damit auch einer einzelnen Roverrunde sind in der [https://dpsg.de/de/ueber-uns/satzung-ordnung-konzepte/ordnung-satzung.html Ordnung der DPSG] geregelt. Dort finden sich auch die folgenden organisatorischen Informationen für Roverrunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Roverzeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“In der Regel mit 16 Jahren, frühestens aber mit 15 Jahren, wechseln Jugendliche von der Pfadfinder-in die Roverstufe. Die Zugehörigkeit zur Roverstufe endet mit 20 Jahren.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Ordnung der DPSG: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Strukturen,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Roverrunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Leben der Roverinnen und Rover im Stamm findet in der Runde statt. Eine Roverrunde besteht nach Möglichkeit aus 6 bis 12 Mitgliedern. Bei einer entsprechenden Anzahl von Roverinnen und Rovern ist es sinnvoll, mehrere eigenständige Runden zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es in einem Stamm nicht ausreichend Roverinnen und Rover für eine eigene Runde, besteht die Möglichkeit, mit Nachbarstämmen eine ortsübergreifende Gruppe zu bilden. Eine Möglichkeit zur Vernetzung für Roverinnen und Rover, die den Heimatort zum Studieren verlassen, sind Hochschulgruppen.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kleingruppen innerhalb der Roverrunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Innerhalb einer Roverrunde gibt es keine feste Kleingruppenstruktur. Bei Projekten oder für einzelne Aktionen können die Mitglieder einer Runde aufgabenorientierte Kleingruppen bilden.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Rundensprecher und -sprecherinnen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Jede Roverrunde wählt [[Roversprecher|Rundensprecherinnen und Rundensprecher]], die die Meinungen und Ideen der Runde nach außen hin vertreten. Diese Sprecherinnen und Sprecher ersetzen nicht die Roverleitung. Pro Roverrunde ist eine Rundensprecherin oder ein Rundensprecher stimmberechtigtes Mitglied der Bezirkskonferenz der Roverstufe.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rover sind keine Leiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Roverinnen und Rover können im Stamm [[Rover als Leiter|nicht gleichzeitig zur Mitgliedschaft in der Roverrunde die Leitung einer Gruppe übernehmen]]. Sie scheiden aus der Roverrunde aus, sobald sie eine Leitungsaufgabe übernehmen. Bei der Entscheidung, Leiterin oder Leiter zu werden erhalten sie Unterstützung durch die Roverleitung und die Stammesleitung.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitung in der Roverstufe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Leitungsteam einer Roverrunde wird von den Roverinnen und Rovern auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Dies erfolgt in Rücksprache mit der Stammesleitung. Zur Leiterin oder zum Leiter einer Roverrunde kann gewählt werden, wer mindestens 22 Jahre alt ist und den Einstieg der Woodbadge-Ausbildung absolviert hat.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Rover als Leiter]]&lt;br /&gt;
*[[Roversprecher]]&lt;br /&gt;
*[[Abgrenzung zu anderen Stufen]]&lt;br /&gt;
*[[Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter|Schwerpunkt: Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/21/roverinnen-und-rover-haben-leiterinnen-und-leiter/ Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autoren''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Daniel Castillo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Rover_sein_motiviert&amp;diff=452</id>
		<title>Rover sein motiviert</title>
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		<updated>2020-05-28T17:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Roverstufe bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, die in diesem Alter neu gewonnene Freiheit reichlich auszuprobieren. Diese Freiheit motiviert die Rover*innen neue Projekte, Fahrten und andere Unternehmungen anzugehen. So können Rover*innen oft die Erfahrung machen, dass man selbst die verrücktesten Dinge erreichen kann. Mehr dazu gibt es im Beitrag zu “[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]”.&amp;lt;blockquote&amp;gt;„If you can dream it, you can do it!“ (Walt Disney). &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Oft können auch einmalige oder besonderen Veranstaltungen, wie Diözesanaktionen, Bundesunternehmen, internationale Begegnungen oder internationale Lager diese Motivation liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen positiven Erfahrungen schöpfen die Rover*innen Motivation für ihr ganzes weiteres Pfadfinderleben. Wer erinnert sich nicht auch noch nach seiner aktiven Roverzeit an die Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit zurück? Für viele Leiter*innen in unserem Verband ist es das Ziel, auch den Kindern und Jugendlichen diese einmaligen Erfahrungen zu ermöglichen. Somit kann die Roverzeit Motivation für weiteres Engagement in unserem Verband, aber auch in der Gesellschaft, geben. &lt;br /&gt;
[[Datei:Roverpikto klein motiviert.png|mini|Piktogramm zum Schwerpunkt Rover sein motiviert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motivation unterstützen- eine Leitungsaufgabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erlebnisse ermöglichen===&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben, braucht es nicht nur positive sondern vor allem einmalige und besondere Erlebnisse, aus denen sich eine langanhaltende Motivation ergeben kann. Es ist also die Aufgabe für Leitende in der Roverstufe, diese Erlebnisse zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde unterstützen===&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen Erlebnissen kommt, braucht es Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde, gute Ideen und eine gewisse Portion Mut. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. Auch sollte ein Scheitern aufgefangen und dadurch in einem geschützten Raum ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde inspirieren===&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufgabe der Leiter*innen der Roverrunde ist es, die Rover*innen bei der Ideenfindung für mögliche Projekte und Ideen zu unterstützen, die zu Beginn eines jeden Projekts oder Aktion/Aktivität steht. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Entweder man kann die Ideen, die zweifelsohne bereits bei den Rover*innen vorhanden sind, durch eine Kreativmethode zu Tage fördern und weiterentwickeln. Alternativ kann man auch außerhalb der Roverrunde nach Inspirationen suchen. So können externe Personen von eigenen Erlebnissen oder Aktivitäten berichten. Beispielsweise ehemalige Rover*innen, inspirierende Personen oder Vorbilder aus dem persönlichen Umfeld oder auch man selbst als Leiter*in. Auch kann man Ideen bekommen, wenn man sich informiert, was andere Roverrunden so gemacht haben, etwa auf Ausbildungsveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde ermutigen===&lt;br /&gt;
Wenn ein Erlebnis einzigartig sein soll, gehört es auch dazu, neue Dinge zu wagen oder Sachen auszuprobieren, die im ersten Moment unmöglich erscheinen. Geht eine Roverrunde solche Projekte an, lassen sich Rückschläge nicht verhindern. Hier ist es wichtig, dass die Roverrunde ermutigt wird, auch solche Projekte in Angriff zu nehmen und bei (kleinen) Schwierigkeiten nicht aufzugeben. Vielleicht kann manchmal auch eine Pause gut tun oder einzelne Schritte müssen in einem neuen Versuch noch einmal in Angriff genommen werden. Besonders wichtig ist, dass man es zulässt, dass eine Roverrunde auch einmal scheitert. Sei es in einem Teilschritt oder sogar mit einem vollständigen Vorhaben. Dies kann zwar frustrierend sein, aber aus einer anschließenden Reflexion kann eine Roverrunde viel lernen. Auch sind Erfolge, die aus eigener Kraft erzielt werden konnten, am Ende die größeren und prägenderen Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Für die Zukunft motivieren===&lt;br /&gt;
Ist eine Aktivität oder ein Projekt (erfolgreich) abgeschlossen, ergibt sich daraus häufig ein Hochgefühl. Es ist sinnvoll, in diesem Moment das Projekt zu reflektieren, auch wenn alles funktioniert hat. Hierbei können die Erfolge konkret benannt werden. Ebenfalls sollte reflektiert werden, was man aus der Aktivität oder dem Projekt an Erfahrungen mitnimmt. Diese positiven Erfahrungen, können dann als Motivation für ein neues Projekt dienen oder aber auch darüber hinaus erhalten bleiben. Um den Effekt zu verstärken, kann anderen von dem Vorhaben, den Erlebnissen und den Erfahrungen berichtet werden. Auch kann überlegt werden, wie die Erfahrungen so festgehalten werden können, dass sie wachgehalten werden oder später die Erinnerungen noch einmal gezielt aufgefrischt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]&lt;br /&gt;
*[[Internationale Begegnung]]&lt;br /&gt;
*[[Projektmethode|Projektmetho]]&lt;br /&gt;
*[[Neu als Roverleiter – Was ist zu tun?|verleiter]]&lt;br /&gt;
*[[Leitungsstile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Rover sein motiviert: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/11/10/roversein-motiviert/ Rover sein motiviert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Carla Meinung, Johannes Muselmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Rover_sein_motiviert&amp;diff=451</id>
		<title>Rover sein motiviert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Rover_sein_motiviert&amp;diff=451"/>
		<updated>2020-05-28T17:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Roverstufe bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, die in diesem Alter neu gewonnene Freiheit reichlich auszuprobieren. Diese Freiheit motiviert die Rover*innen neue Projekte, Fahrten und andere Unternehmungen anzugehen. So können Rover*innen oft die Erfahrung machen, dass man selbst die verrücktesten Dinge erreichen kann. Mehr dazu gibt es im Beitrag zu “[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]”.&amp;lt;blockquote&amp;gt;„If you can dream it, you can do it!“ (Walt Disney). &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Oft können auch einmalige oder besonderen Veranstaltungen, wie Diözesanaktionen, Bundesunternehmen, internationale Begegnungen oder internationale Lager diese Motivation liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen positiven Erfahrungen schöpfen die Rover*innen Motivation für ihr ganzes weiteres Pfadfinderleben. Wer erinnert sich nicht auch noch nach seiner aktiven Roverzeit an die Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit zurück? Für viele Leiter*innen in unserem Verband ist es das Ziel, auch den Kindern und Jugendlichen diese einmaligen Erfahrungen zu ermöglichen. Somit kann die Roverzeit Motivation für weiteres Engagement in unserem Verband, aber auch in der Gesellschaft, geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motivation unterstützen- eine Leitungsaufgabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erlebnisse ermöglichen===&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben, braucht es nicht nur positive sondern vor allem einmalige und besondere Erlebnisse, aus denen sich eine langanhaltende Motivation ergeben kann. Es ist also die Aufgabe für Leitende in der Roverstufe, diese Erlebnisse zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde unterstützen===&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen Erlebnissen kommt, braucht es Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde, gute Ideen und eine gewisse Portion Mut. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. Auch sollte ein Scheitern aufgefangen und dadurch in einem geschützten Raum ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde inspirieren===&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufgabe der Leiter*innen der Roverrunde ist es, die Rover*innen bei der Ideenfindung für mögliche Projekte und Ideen zu unterstützen, die zu Beginn eines jeden Projekts oder Aktion/Aktivität steht. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Entweder man kann die Ideen, die zweifelsohne bereits bei den Rover*innen vorhanden sind, durch eine Kreativmethode zu Tage fördern und weiterentwickeln. Alternativ kann man auch außerhalb der Roverrunde nach Inspirationen suchen. So können externe Personen von eigenen Erlebnissen oder Aktivitäten berichten. Beispielsweise ehemalige Rover*innen, inspirierende Personen oder Vorbilder aus dem persönlichen Umfeld oder auch man selbst als Leiter*in. Auch kann man Ideen bekommen, wenn man sich informiert, was andere Roverrunden so gemacht haben, etwa auf Ausbildungsveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde ermutigen===&lt;br /&gt;
Wenn ein Erlebnis einzigartig sein soll, gehört es auch dazu, neue Dinge zu wagen oder Sachen auszuprobieren, die im ersten Moment unmöglich erscheinen. Geht eine Roverrunde solche Projekte an, lassen sich Rückschläge nicht verhindern. Hier ist es wichtig, dass die Roverrunde ermutigt wird, auch solche Projekte in Angriff zu nehmen und bei (kleinen) Schwierigkeiten nicht aufzugeben. Vielleicht kann manchmal auch eine Pause gut tun oder einzelne Schritte müssen in einem neuen Versuch noch einmal in Angriff genommen werden. Besonders wichtig ist, dass man es zulässt, dass eine Roverrunde auch einmal scheitert. Sei es in einem Teilschritt oder sogar mit einem vollständigen Vorhaben. Dies kann zwar frustrierend sein, aber aus einer anschließenden Reflexion kann eine Roverrunde viel lernen. Auch sind Erfolge, die aus eigener Kraft erzielt werden konnten, am Ende die größeren und prägenderen Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Für die Zukunft motivieren===&lt;br /&gt;
Ist eine Aktivität oder ein Projekt (erfolgreich) abgeschlossen, ergibt sich daraus häufig ein Hochgefühl. Es ist sinnvoll, in diesem Moment das Projekt zu reflektieren, auch wenn alles funktioniert hat. Hierbei können die Erfolge konkret benannt werden. Ebenfalls sollte reflektiert werden, was man aus der Aktivität oder dem Projekt an Erfahrungen mitnimmt. Diese positiven Erfahrungen, können dann als Motivation für ein neues Projekt dienen oder aber auch darüber hinaus erhalten bleiben. Um den Effekt zu verstärken, kann anderen von dem Vorhaben, den Erlebnissen und den Erfahrungen berichtet werden. Auch kann überlegt werden, wie die Erfahrungen so festgehalten werden können, dass sie wachgehalten werden oder später die Erinnerungen noch einmal gezielt aufgefrischt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]&lt;br /&gt;
*[[Internationale Begegnung]]&lt;br /&gt;
*[[Projektmethode|Projektmetho]]&lt;br /&gt;
*[[Neu als Roverleiter – Was ist zu tun?|verleiter]]&lt;br /&gt;
*[[Leitungsstile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Rover sein motiviert: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/11/10/roversein-motiviert/ Rover sein motiviert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoren ==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Carla Meinung, Johannes Muselmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Rover_sein_motiviert&amp;diff=450</id>
		<title>Rover sein motiviert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Rover_sein_motiviert&amp;diff=450"/>
		<updated>2020-05-28T17:41:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Roverstufe bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, die in diesem Alter neu gewonnene Freiheit reichlich auszuprobieren. Diese Freiheit motiviert die Rover*innen neue Projekte, Fahrten und andere Unternehmungen anzugehen. So können Rover*innen oft die Erfahrung machen, dass man selbst die verrücktesten Dinge erreichen kann. Mehr dazu gibt es im Beitrag zu “[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]”.&amp;lt;blockquote&amp;gt;„If you can dream it, you can do it!“ (Walt Disney). &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Oft können auch einmalige oder besonderen Veranstaltungen, wie Diözesanaktionen, Bundesunternehmen, internationale Begegnungen oder internationale Lager diese Motivation liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen positiven Erfahrungen schöpfen die Rover*innen Motivation für ihr ganzes weiteres Pfadfinderleben. Wer erinnert sich nicht auch noch nach seiner aktiven Roverzeit an die Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit zurück? Für viele Leiter*innen in unserem Verband ist es das Ziel, auch den Kindern und Jugendlichen diese einmaligen Erfahrungen zu ermöglichen. Somit kann die Roverzeit Motivation für weiteres Engagement in unserem Verband, aber auch in der Gesellschaft, geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motivation unterstützen- eine Leitungsaufgabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erlebnisse ermöglichen===&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben, braucht es nicht nur positive sondern vor allem einmalige und besondere Erlebnisse, aus denen sich eine langanhaltende Motivation ergeben kann. Es ist also die Aufgabe für Leitende in der Roverstufe, diese Erlebnisse zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde unterstützen===&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen Erlebnissen kommt, braucht es Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde, gute Ideen und eine gewisse Portion Mut. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. Auch sollte ein Scheitern aufgefangen und dadurch in einem geschützten Raum ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde inspirieren===&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufgabe der Leiter*innen der Roverrunde ist es, die Rover*innen bei der Ideenfindung für mögliche Projekte und Ideen zu unterstützen, die zu Beginn eines jeden Projekts oder Aktion/Aktivität steht. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Entweder man kann die Ideen, die zweifelsohne bereits bei den Rover*innen vorhanden sind, durch eine Kreativmethode zu Tage fördern und weiterentwickeln. Alternativ kann man auch außerhalb der Roverrunde nach Inspirationen suchen. So können externe Personen von eigenen Erlebnissen oder Aktivitäten berichten. Beispielsweise ehemalige Rover*innen, inspirierende Personen oder Vorbilder aus dem persönlichen Umfeld oder auch man selbst als Leiter*in. Auch kann man Ideen bekommen, wenn man sich informiert, was andere Roverrunden so gemacht haben, etwa auf Ausbildungsveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde ermutigen===&lt;br /&gt;
Wenn ein Erlebnis einzigartig sein soll, gehört es auch dazu, neue Dinge zu wagen oder Sachen auszuprobieren, die im ersten Moment unmöglich erscheinen. Geht eine Roverrunde solche Projekte an, lassen sich Rückschläge nicht verhindern. Hier ist es wichtig, dass die Roverrunde ermutigt wird, auch solche Projekte in Angriff zu nehmen und bei (kleinen) Schwierigkeiten nicht aufzugeben. Vielleicht kann manchmal auch eine Pause gut tun oder einzelne Schritte müssen in einem neuen Versuch noch einmal in Angriff genommen werden. Besonders wichtig ist, dass man es zulässt, dass eine Roverrunde auch einmal scheitert. Sei es in einem Teilschritt oder sogar mit einem vollständigen Vorhaben. Dies kann zwar frustrierend sein, aber aus einer anschließenden Reflexion kann eine Roverrunde viel lernen. Auch sind Erfolge, die aus eigener Kraft erzielt werden konnten, am Ende die größeren und prägenderen Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Für die Zukunft motivieren===&lt;br /&gt;
Ist eine Aktivität oder ein Projekt (erfolgreich) abgeschlossen, ergibt sich daraus häufig ein Hochgefühl. Es ist sinnvoll, in diesem Moment das Projekt zu reflektieren, auch wenn alles funktioniert hat. Hierbei können die Erfolge konkret benannt werden. Ebenfalls sollte reflektiert werden, was man aus der Aktivität oder dem Projekt an Erfahrungen mitnimmt. Diese positiven Erfahrungen, können dann als Motivation für ein neues Projekt dienen oder aber auch darüber hinaus erhalten bleiben. Um den Effekt zu verstärken, kann anderen von dem Vorhaben, den Erlebnissen und den Erfahrungen berichtet werden. Auch kann überlegt werden, wie die Erfahrungen so festgehalten werden können, dass sie wachgehalten werden oder später die Erinnerungen noch einmal gezielt aufgefrischt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]&lt;br /&gt;
*[[Internationale Begegnung]]&lt;br /&gt;
*[[Projektmethode|Projektmetho]]&lt;br /&gt;
*[[Neu als Roverleiter – Was ist zu tun?|verleiter]]&lt;br /&gt;
*[[Leitungsstile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Rover sein motiviert: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/11/10/roversein-motiviert/ Rover sein motiviert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoren ==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Carla Meinung, Johannes Muselmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Rover sein motiviert</title>
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		<updated>2020-05-28T17:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Roverstufe bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, die in diesem Alter neu gewonnene Freiheit reichlich auszuprobieren. Diese Freiheit motiviert die Rover*innen neue Projekte, Fahrten und andere Unternehmungen anzugehen. So können Rover*innen oft die Erfahrung machen, dass man selbst die verrücktesten Dinge erreichen kann. Mehr dazu gibt es im Beitrag zu “[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]”.&amp;lt;blockquote&amp;gt;„If you can dream it, you can do it!“ (Walt Disney). &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Oft können auch einmalige oder besonderen Veranstaltungen, wie Diözesanaktionen, Bundesunternehmen, internationale Begegnungen oder internationale Lager diese Motivation liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen positiven Erfahrungen schöpfen die Rover*innen Motivation für ihr ganzes weiteres Pfadfinderleben. Wer erinnert sich nicht auch noch nach seiner aktiven Roverzeit an die Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit zurück? Für viele Leiter*innen in unserem Verband ist es das Ziel, auch den Kindern und Jugendlichen diese einmaligen Erfahrungen zu ermöglichen. Somit kann die Roverzeit Motivation für weiteres Engagement in unserem Verband, aber auch in der Gesellschaft, geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motivation unterstützen- eine Leitungsaufgabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erlebnisse ermöglichen===&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben, braucht es nicht nur positive sondern vor allem einmalige und besondere Erlebnisse, aus denen sich eine langanhaltende Motivation ergeben kann. Es ist also die Aufgabe für Leitende in der Roverstufe, diese Erlebnisse zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde unterstützen===&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen Erlebnissen kommt, braucht es Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde, gute Ideen und eine gewisse Portion Mut. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. Auch sollte ein Scheitern aufgefangen und dadurch in einem geschützten Raum ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde inspirieren===&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufgabe der Leiter*innen der Roverrunde ist es, die Rover*innen bei der Ideenfindung für mögliche Projekte und Ideen zu unterstützen, die zu Beginn eines jeden Projekts oder Aktion/Aktivität steht. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Entweder man kann die Ideen, die zweifelsohne bereits bei den Rover*innen vorhanden sind, durch eine Kreativmethode zu Tage fördern und weiterentwickeln. Alternativ kann man auch außerhalb der Roverrunde nach Inspirationen suchen. So können externe Personen von eigenen Erlebnissen oder Aktivitäten berichten. Beispielsweise ehemalige Rover*innen, inspirierende Personen oder Vorbilder aus dem persönlichen Umfeld oder auch man selbst als Leiter*in. Auch kann man Ideen bekommen, wenn man sich informiert, was andere Roverrunden so gemacht haben, etwa auf Ausbildungsveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde ermutigen===&lt;br /&gt;
Wenn ein Erlebnis einzigartig sein soll, gehört es auch dazu, neue Dinge zu wagen oder Sachen auszuprobieren, die im ersten Moment unmöglich erscheinen. Geht eine Roverrunde solche Projekte an, lassen sich Rückschläge nicht verhindern. Hier ist es wichtig, dass die Roverrunde ermutigt wird, auch solche Projekte in Angriff zu nehmen und bei (kleinen) Schwierigkeiten nicht aufzugeben. Vielleicht kann manchmal auch eine Pause gut tun oder einzelne Schritte müssen in einem neuen Versuch noch einmal in Angriff genommen werden. Besonders wichtig ist, dass man es zulässt, dass eine Roverrunde auch einmal scheitert. Sei es in einem Teilschritt oder sogar mit einem vollständigen Vorhaben. Dies kann zwar frustrierend sein, aber aus einer anschließenden Reflexion kann eine Roverrunde viel lernen. Auch sind Erfolge, die aus eigener Kraft erzielt werden konnten, am Ende die größeren und prägenderen Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Für die Zukunft motivieren===&lt;br /&gt;
Ist eine Aktivität oder ein Projekt (erfolgreich) abgeschlossen, ergibt sich daraus häufig ein Hochgefühl. Es ist sinnvoll, in diesem Moment das Projekt zu reflektieren, auch wenn alles funktioniert hat. Hierbei können die Erfolge konkret benannt werden. Ebenfalls sollte reflektiert werden, was man aus der Aktivität oder dem Projekt an Erfahrungen mitnimmt. Diese positiven Erfahrungen, können dann als Motivation für ein neues Projekt dienen oder aber auch darüber hinaus erhalten bleiben. Um den Effekt zu verstärken, kann anderen von dem Vorhaben, den Erlebnissen und den Erfahrungen berichtet werden. Auch kann überlegt werden, wie die Erfahrungen so festgehalten werden können, dass sie wachgehalten werden oder später die Erinnerungen noch einmal gezielt aufgefrischt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]&lt;br /&gt;
*[[Internationale Begegnung]]&lt;br /&gt;
*[[Projektmethode|Projektmetho]]&lt;br /&gt;
*[[Neu als Roverleiter – Was ist zu tun?|verleiter]]&lt;br /&gt;
*[[Leitungsstile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoren ==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Carla Meinung, Johannes Muselmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Rover_sein_motiviert&amp;diff=448</id>
		<title>Rover sein motiviert</title>
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		<updated>2020-05-28T17:38:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Roverstufe bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, die in diesem Alter neu gewonnene Freiheit reichlich auszuprobieren. Diese Freiheit motiviert die Rover*innen neue Projekte, Fahrten und andere Unternehmungen anzugehen. So können Rover*innen oft die Erfahrung machen, dass man selbst die verrücktesten Dinge erreichen kann. Mehr dazu gibt es im Beitrag zu “[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]”.&amp;lt;blockquote&amp;gt;„If you can dream it, you can do it!“ (Walt Disney). &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Oft können auch einmalige oder besonderen Veranstaltungen, wie Diözesanaktionen, Bundesunternehmen, internationale Begegnungen oder internationale Lager diese Motivation liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen positiven Erfahrungen schöpfen die Rover*innen Motivation für ihr ganzes weiteres Pfadfinderleben. Wer erinnert sich nicht auch noch nach seiner aktiven Roverzeit an die Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit zurück? Für viele Leiter*innen in unserem Verband ist es das Ziel, auch den Kindern und Jugendlichen diese einmaligen Erfahrungen zu ermöglichen. Somit kann die Roverzeit Motivation für weiteres Engagement in unserem Verband, aber auch in der Gesellschaft, geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motivation unterstützen- eine Leitungsaufgabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erlebnisse ermöglichen===&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben, braucht es nicht nur positive sondern vor allem einmalige und besondere Erlebnisse, aus denen sich eine langanhaltende Motivation ergeben kann. Es ist also die Aufgabe für Leitende in der Roverstufe, diese Erlebnisse zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde unterstützen===&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen Erlebnissen kommt, braucht es Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde, gute Ideen und eine gewisse Portion Mut. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. Auch sollte ein Scheitern aufgefangen und dadurch in einem geschützten Raum ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde inspirieren===&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufgabe der Leiter*innen der Roverrunde ist es, die Rover*innen bei der Ideenfindung für mögliche Projekte und Ideen zu unterstützen, die zu Beginn eines jeden Projekts oder Aktion/Aktivität steht. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Entweder man kann die Ideen, die zweifelsohne bereits bei den Rover*innen vorhanden sind, durch eine Kreativmethode zu Tage fördern und weiterentwickeln. Alternativ kann man auch außerhalb der Roverrunde nach Inspirationen suchen. So können externe Personen von eigenen Erlebnissen oder Aktivitäten berichten. Beispielsweise ehemalige Rover*innen, inspirierende Personen oder Vorbilder aus dem persönlichen Umfeld oder auch man selbst als Leiter*in. Auch kann man Ideen bekommen, wenn man sich informiert, was andere Roverrunden so gemacht haben, etwa auf Ausbildungsveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde ermutigen===&lt;br /&gt;
Wenn ein Erlebnis einzigartig sein soll, gehört es auch dazu, neue Dinge zu wagen oder Sachen auszuprobieren, die im ersten Moment unmöglich erscheinen. Geht eine Roverrunde solche Projekte an, lassen sich Rückschläge nicht verhindern. Hier ist es wichtig, dass die Roverrunde ermutigt wird, auch solche Projekte in Angriff zu nehmen und bei (kleinen) Schwierigkeiten nicht aufzugeben. Vielleicht kann manchmal auch eine Pause gut tun oder einzelne Schritte müssen in einem neuen Versuch noch einmal in Angriff genommen werden. Besonders wichtig ist, dass man es zulässt, dass eine Roverrunde auch einmal scheitert. Sei es in einem Teilschritt oder sogar mit einem vollständigen Vorhaben. Dies kann zwar frustrierend sein, aber aus einer anschließenden Reflexion kann eine Roverrunde viel lernen. Auch sind Erfolge, die aus eigener Kraft erzielt werden konnten, am Ende die größeren und prägenderen Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Für die Zukunft motivieren===&lt;br /&gt;
Ist eine Aktivität oder ein Projekt (erfolgreich) abgeschlossen, ergibt sich daraus häufig ein Hochgefühl. Es ist sinnvoll, in diesem Moment das Projekt zu reflektieren, auch wenn alles funktioniert hat. Hierbei können die Erfolge konkret benannt werden. Ebenfalls sollte reflektiert werden, was man aus der Aktivität oder dem Projekt an Erfahrungen mitnimmt. Diese positiven Erfahrungen, können dann als Motivation für ein neues Projekt dienen oder aber auch darüber hinaus erhalten bleiben. Um den Effekt zu verstärken, kann anderen von dem Vorhaben, den Erlebnissen und den Erfahrungen berichtet werden. Auch kann überlegt werden, wie die Erfahrungen so festgehalten werden können, dass sie wachgehalten werden oder später die Erinnerungen noch einmal gezielt aufgefrischt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]&lt;br /&gt;
*[[Internationale Begegnung]]&lt;br /&gt;
*[[Projektmethode|Projektmetho]]&lt;br /&gt;
*[[Neu als Roverleiter – Was ist zu tun?|verleiter]]&lt;br /&gt;
*[[Leitungsstile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Carla Meinung, Johannes Muselmann&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Rover_sein_motiviert&amp;diff=447</id>
		<title>Rover sein motiviert</title>
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		<updated>2020-05-28T17:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Roverstufe bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, die in diesem Alter neu gewonnene Freiheit reichlich auszuprobieren. Diese Freiheit motiviert die Rover*innen neue Projekte, Fahrten und andere Unternehmungen anzugehen. So können Rover*innen oft die Erfahrung machen, dass man selbst die verrücktesten Dinge erreichen kann. Mehr dazu gibt es im Beitrag zu “[[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]”.&amp;lt;blockquote&amp;gt;„If you can dream it, you can do it!“ (Walt Disney). &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Oft können auch einmalige oder besonderen Veranstaltungen, wie Diözesanaktionen, Bundesunternehmen, internationale Begegnungen oder internationale Lager diese Motivation liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen positiven Erfahrungen schöpfen die Rover*innen Motivation für ihr ganzes weiteres Pfadfinderleben. Wer erinnert sich nicht auch noch nach seiner aktiven Roverzeit an die Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit zurück? Für viele Leiter*innen in unserem Verband ist es das Ziel, auch den Kindern und Jugendlichen diese einmaligen Erfahrungen zu ermöglichen. Somit kann die Roverzeit Motivation für weiteres Engagement in unserem Verband, aber auch in der Gesellschaft, geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motivation unterstützen- eine Leitungsaufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erlebnisse ermöglichen ===&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben, braucht es nicht nur positive sondern vor allem einmalige und besondere Erlebnisse, aus denen sich eine langanhaltende Motivation ergeben kann. Es ist also die Aufgabe für Leitende in der Roverstufe, diese Erlebnisse zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Roverrunde unterstützen ===&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen Erlebnissen kommt, braucht es Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde, gute Ideen und eine gewisse Portion Mut. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. Auch sollte ein Scheitern aufgefangen und dadurch in einem geschützten Raum ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Roverrunde inspirieren ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufgabe der Leiter*innen der Roverrunde ist es, die Rover*innen bei der Ideenfindung für mögliche Projekte und Ideen zu unterstützen, die zu Beginn eines jeden Projekts oder Aktion/Aktivität steht. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Entweder man kann die Ideen, die zweifelsohne bereits bei den Rover*innen vorhanden sind, durch eine Kreativmethode zu Tage fördern und weiterentwickeln. Alternativ kann man auch außerhalb der Roverrunde nach Inspirationen suchen. So können externe Personen von eigenen Erlebnissen oder Aktivitäten berichten. Beispielsweise ehemalige Rover*innen, inspirierende Personen oder Vorbilder aus dem persönlichen Umfeld oder auch man selbst als Leiter*in. Auch kann man Ideen bekommen, wenn man sich informiert, was andere Roverrunden so gemacht haben, etwa auf Ausbildungsveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Roverrunde ermutigen ===&lt;br /&gt;
Wenn ein Erlebnis einzigartig sein soll, gehört es auch dazu, neue Dinge zu wagen oder Sachen auszuprobieren, die im ersten Moment unmöglich erscheinen. Geht eine Roverrunde solche Projekte an, lassen sich Rückschläge nicht verhindern. Hier ist es wichtig, dass die Roverrunde ermutigt wird, auch solche Projekte in Angriff zu nehmen und bei (kleinen) Schwierigkeiten nicht aufzugeben. Vielleicht kann manchmal auch eine Pause gut tun oder einzelne Schritte müssen in einem neuen Versuch noch einmal in Angriff genommen werden. Besonders wichtig ist, dass man es zulässt, dass eine Roverrunde auch einmal scheitert. Sei es in einem Teilschritt oder sogar mit einem vollständigen Vorhaben. Dies kann zwar frustrierend sein, aber aus einer anschließenden Reflexion kann eine Roverrunde viel lernen. Auch sind Erfolge, die aus eigener Kraft erzielt werden konnten, am Ende die größeren und prägenderen Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für die Zukunft motivieren ===&lt;br /&gt;
Ist eine Aktivität oder ein Projekt (erfolgreich) abgeschlossen, ergibt sich daraus häufig ein Hochgefühl. Es ist sinnvoll, in diesem Moment das Projekt zu reflektieren, auch wenn alles funktioniert hat. Hierbei können die Erfolge konkret benannt werden. Ebenfalls sollte reflektiert werden, was man aus der Aktivität oder dem Projekt an Erfahrungen mitnimmt. Diese positiven Erfahrungen, können dann als Motivation für ein neues Projekt dienen oder aber auch darüber hinaus erhalten bleiben. Um den Effekt zu verstärken, kann anderen von dem Vorhaben, den Erlebnissen und den Erfahrungen berichtet werden. Auch kann überlegt werden, wie die Erfahrungen so festgehalten werden können, dass sie wachgehalten werden oder später die Erinnerungen noch einmal gezielt aufgefrischt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Roverinnen und Rover probieren (sich) aus|Roverinnen und Rover probieren sich aus]]&lt;br /&gt;
* [[Internationale Begegnung]]&lt;br /&gt;
* [[Projektmethode|Projektmetho]]&lt;br /&gt;
* [[Neu als Roverleiter – Was ist zu tun?|verleiter]]&lt;br /&gt;
* [[Leitungsstile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoren ==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Carla Meinung, Johannes Muselmann&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_pflegen_ihren_eigenen_Stil_und_ihre_eigene_Kultur&amp;diff=446</id>
		<title>Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_pflegen_ihren_eigenen_Stil_und_ihre_eigene_Kultur&amp;diff=446"/>
		<updated>2020-05-28T17:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Stil und Kultur als Stufenübergreifendes Element in der DPSG==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur haben in der DPSG eine große Bedeutung. Bereits im Wölflingsalter entwickelt jede Gruppe in unserem Verband im Laufe der Zeit ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;Drumherum und Mittendrin – Die Grundlagen der Wölflingsstufe, Kapitel: Stil und Kultur: Die ganz persönliche Handschrift deiner Meute!, Seiten 103-107, Herausgeber: Bundesleitung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, Georgs-Verlag Ness, 1996. https://dpsg.de/fileadmin/daten/bilder/Woelflinge/drumherum1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stil und Kultur in der Roverstufe==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur sind somit auch fester Bestandteil der Identität der Roverstufe, aber auch jeder einzelnen Roverrunde. Unter Stil und Kultur verstehen wir dabei Zeichen, Rituale und Symbole, die einerseits zur Identität und Tradition der gesamten Roverstufe zählen. Dazu gehören beispielsweise die Stufenfarbe ‘Rot’, der Roverschriftzug, das Roverhalstuch und die rote Stufenlilie. Anderseits werden Stil und Kultur von jeder einzelnen Roverrunde selbst gestaltet und gelebt. So können individuelle und zum Teil auch unterschiedliche Kulturen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roverstufe schafft und lebt ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur. Das erzeugt und stärkt das Gefühl von Eigenständigkeit, von Einzigartigkeit und genauso das Gefühl von Gemeinschaft. Dabei ist zu beachten, dass Stil und unsere Kultur für Außenstehende verständlich und nachvollziehbar sind.[[Datei:Roverpikto klein Stil und Kultur.png|mini|Piktogramm zum Schwerpunkt &amp;quot;Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur&amp;quot;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Traditionen und Rituale als Element von Stil und Kultur==&lt;br /&gt;
Neben den Zeichen und Symbolen (rote Lilie, rotes Halstuch, …) gibt es auch viele verschiedene Traditionen und Rituale. Diese machen die Roverstufe aus. Sicherlich sind sie auch für manche Klischees und Vorurteile der roten Stufe verantwortlich. Wer war als Rover*in nicht auf einer wilden Roverparty, sei es im Stamm, Bezirk oder Diözesanverband? Und wer einmal an einem Roverbundesunternehmen oder an einem internationalen Roverevent teilgenommen hat weiß: [[Alkohol und Drogen|Rover*innen können feiern]]! Egal, ob wild oder elegant, Hauptsache stilecht und in Rot. Denn Stil und Kultur drücken sich ebenso in Formen aus, das Leben in Freizeit, Gruppe oder Gottesdienst gemeinsam zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren eigenen Formen zu feiern bereichert die Roverstufe unseren gesamten Verband und ebenso Gesellschaft und [[Spiritualität|Kirche]] – selbst, wenn sie diese damit herausfordern sollten: “Rover denken Dinge anders.”&amp;lt;ref&amp;gt;Ordnung der DPSG: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich beeinflussen aber auch die Traditionen der DPSG vom Bundesverband bis hin zu Stammestraditionen und -Rituale Stil und Kultur in der Roverstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stil und Kultur im Stamm und in der Roverrunde==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur spielen auch im Alltag einer Roverrunde eine wichtige Rolle. Sie schaffen eine Atmosphäre, in der sich die Rover*innen wohl fühlen. Ebenso schaffen sie ein starkes Zugehörigkeitsgefühl, egal, ob zur eigenen Roverrunde oder ganz allgemein zur Roverstufe. Dabei werden nicht nur einfach Traditionen der vorherigen Roverrunden oder anderen Rover*innen übernommen. Jede Runde, jede*r einzelne Rover*in trägt zur Pflege, aber auch zur Weiterentwicklung von Ritualen, Traditionen und Symbolen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elemente von Stil und Kultur ziehen sich durch den gesamten [[Gruppenphasen|Lebenszyklus einer Roverrunde]]: von der Aufnahme in die Gruppe sowie das [[Versprechen|Roverversprechen]], über das Arbeiten und Feiern, bis hin zur [[Abschied nehmen|Verabschiedung]]. So gibt es häufig feste Rituale beim Stufenwechsel, mit dem die neuen Mitglieder in der Runde aufgenommen und ausscheidende Mitglieder aus der Roverrunde verabschiedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Roverrunden gibt es Rituale oder Traditionen, die den Ablauf eine wöchentlichen Roverrunde beeinflussen oder sich in der Gestaltung einer (regelmäßigen) Wochenendveranstaltung oder Roverlagern wiederfinden. Auch gibt es in einigen Stämmen roverspezifische Regeln, Aufgaben, Rituale und Traditionen im Stammesleben uns insbesondere im Lagerleben. Vielleicht gibt es Dinge, die nur Rover*innen dürfen und die Zugehörigkeit zur Roverstufe oder zu einer Roverrunde zu etwas besonderen machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Elemente von Stil und Kultur tragen dazu bei, dass sich Rover*innen bewusst mit ihrer Roverrunde, zu der sie gehören, und genauso mit der Roverstufe identifizieren. Das schafft ein Gefühl von Eigenständigkeit und Einzigartigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für das Leitungshandeln==&lt;br /&gt;
Für das Leitungshandeln in der Roverstufe leiten sich daraus direkt ein paar Empfehlungen sowie wichtige Punkte, die zu beachten sind, ab. Sie helfen dabei, dass sich eine Roverrunde frei, eigenständig und kreativ entwickeln kann. Denn vorgegebene oder alte Rituale und Traditionen können auch unangenehm sein oder eine Belastung für einzelne Mitglieder einer Roverrunde darstellen. Daher gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle gemeinsam:''' Alle Mitglieder einer Roverrunde sollten sich mit dem Stil und der Kultur ihrer Roverrunde wohl fühlen und identifizieren. Darum sollte darauf geachtet werden, dass alle Rover*innen und Rover an deren (Weiter-)Entwicklung beteiligt sind. Dies gilt besonders, wenn sich die [[Gruppenphasen|Zusammensetzung der Roverrunde verändert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stetiger Wandel:''' Gerade, wenn es um Rituale und Traditionen geht, können feste Bräuche entstehen, von denen man später nicht mehr weiß, woher diese kommen. Jede Roverrunde befindet sich in stetiger Weiterentwicklung, genauso wie Gesellschaftliche Standards und Ideale. Daher ist es sinnvoll, regelmäßig die Rituale und Traditionen einer Roverrunde kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Schwerpunkte|Schwerpunkte der Roverstufe]]&lt;br /&gt;
*[[Gruppenphasen]]&lt;br /&gt;
*[[Versprechen]]&lt;br /&gt;
*[[Abschied nehmen]]&lt;br /&gt;
*[[Rover in anderen Ländern]]&lt;br /&gt;
*[[Alkohol und Drogen]]&lt;br /&gt;
*[[Spiritualität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Stil und Kultur in der Roverstufe: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/14/roverinnen-und-rover-pflegen-ihren-eigenen-stil-und-ihre-eigene-kultur/ Stil und Kultur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock und Jan Fligge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_probieren_(sich)_aus&amp;diff=445</id>
		<title>Roverinnen und Rover probieren (sich) aus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_probieren_(sich)_aus&amp;diff=445"/>
		<updated>2020-05-28T17:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Roverpikto klein ausprobieren.png|mini|Piktrogramm zum Schwerpunkt Roverinnen und Rover probieren (sich) aus.]]&lt;br /&gt;
Neue und einmalige Dinge können, auch in einem kontrollierten und geschützten Rahmen, ausprobiert werden. Somit ist die Roverzeit ist die perfekte Zeit zum (sich) ausprobieren und über sich hinauswachsen, bevor in Leitungsfunktion Verantwortung für andere übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Roverschutzgebiet==&lt;br /&gt;
Die Roverrunde ist ein Roverschutzgebiet. Hier sind die Rover*innen unter sich, keinen äußeren Erwartungshaltungen oder Verpflichtungen ausgesetzt und finden ohne äußere Beobachtung einen geschützten Ort vor. An diesem Ort können Rover*innen die tollsten Aktionen planen und auf die Beine stellen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Es besteht immer der Anspruch, das Unmögliche zu tun und Dinge neu und anders zu denken. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Rover*innen probieren neue Dinge aus, die sie sich nur gemeinsam zutrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erlebnisse als Leitung unterstützen, fördern und ermöglichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde motivieren===&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen oder besonderen Erlebnissen kommt, braucht es neben guten Ideen vor allem Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde etwas anzugehen, etwas zu wagen, etwas (und damit sich) auszuprobieren. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scheitern ermöglichen===&lt;br /&gt;
Sollte ein Projekt einmal nicht gelingen ist die nicht schlimm. Es ist dann die Aufgabe der Roverleiter*innen eine Atmosphäre zu schaffen, um aus den gemachten Erfahrungen lernen zu können. Dazu sollte das Projekt als erstes reflektiert werden. In einem zweiten Schritt bietet es sich an, die Dinge, die geklappt haben, zu feiern und daraus eine Motivation für den nächsten Versuch oder das nächste Projekt zu ziehen. Denn: Rover*innen scheitern schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sich ausprobieren konkret==&lt;br /&gt;
Doch wobei können sich Rover*innen nun ausprobieren? Wie kann ein Projekt oder eine Aktion aussehen. Die Antwort: Nichts ist unmöglich! Wie wäre es denn zum Beispiel damit, bei einem Winterlager im Schnee in einer Jurte zu schlafen? Oder im Sommer früh aufzustehen und eine Sonnenaufgangswanderung zu einem Berggipfel zu starten? Gemeinsam ein großes Bauprojekt zu starten? Ein soziales Projekt in der eigenen Gemeinde zu gestalten? Den seit 2 Jahren ruhenden Plan wieder hervorzuholen und (angepasst) umzusetzen? Ein eigenes Lager auf die Beine stellen? Oder eine Stammesaktion, wie man sie schon immer einmal erlebt haben wollte? Sich mit Themen auseinandersetzen von denen vorher noch nie etwas gehört hat? Unbekannte Orte (in der Nachbarschaft) gemeinsam mit der Roverrunde besuchen? Rover*innen fällt sicherlich etwas Wunderbares ein! Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Schwerpunkte|Schwerpunkte der Roverstufe]]&lt;br /&gt;
*[[Projektmethode]]&lt;br /&gt;
*[[Rover sein motiviert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Roverinnen und Rover probieren (sich) aus: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/08/roverinnen-und-rover-probieren-sich-aus/ Roverinnen und Rover probieren sich aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
Carla Meinung, Jonas Limbrock, Johannes Muselmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_probieren_(sich)_aus&amp;diff=444</id>
		<title>Roverinnen und Rover probieren (sich) aus</title>
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		<updated>2020-05-28T17:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Roverpikto klein ausprobieren.png|mini|Piktrogramm zum Schwerpunkt Roverinnen und Rover probieren (sich) aus.]]&lt;br /&gt;
Neue und einmalige Dinge können, auch in einem kontrollierten und geschützten Rahmen, ausprobiert werden. Somit ist die Roverzeit ist die perfekte Zeit zum (sich) ausprobieren und über sich hinauswachsen, bevor in Leitungsfunktion Verantwortung für andere übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Roverschutzgebiet==&lt;br /&gt;
Die Roverrunde ist ein Roverschutzgebiet. Hier sind die Rover*innen unter sich, keinen äußeren Erwartungshaltungen oder Verpflichtungen ausgesetzt und finden ohne äußere Beobachtung einen geschützten Ort vor. An diesem Ort können Rover*innen die tollsten Aktionen planen und auf die Beine stellen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Es besteht immer der Anspruch, das Unmögliche zu tun und Dinge neu und anders zu denken. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Rover*innen probieren neue Dinge aus, die sie sich nur gemeinsam zutrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erlebnisse als Leitung unterstützen, fördern und ermöglichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde motivieren===&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen oder besonderen Erlebnissen kommt, braucht es neben guten Ideen vor allem Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde etwas anzugehen, etwas zu wagen, etwas (und damit sich) auszuprobieren. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scheitern ermöglichen===&lt;br /&gt;
Sollte ein Projekt einmal nicht gelingen ist die nicht schlimm. Es ist dann die Aufgabe der Roverleiter*innen eine Atmosphäre zu schaffen, um aus den gemachten Erfahrungen lernen zu können. Dazu sollte das Projekt als erstes reflektiert werden. In einem zweiten Schritt bietet es sich an, die Dinge, die geklappt haben, zu feiern und daraus eine Motivation für den nächsten Versuch oder das nächste Projekt zu ziehen. Denn: Rover*innen scheitern schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sich ausprobieren konkret==&lt;br /&gt;
Doch wobei können sich Rover*innen nun ausprobieren? Wie kann ein Projekt oder eine Aktion aussehen. Die Antwort: Nichts ist unmöglich! Wie wäre es denn zum Beispiel damit, bei einem Winterlager im Schnee in einer Jurte zu schlafen? Oder im Sommer früh aufzustehen und eine Sonnenaufgangswanderung zu einem Berggipfel zu starten? Gemeinsam ein großes Bauprojekt zu starten? Ein soziales Projekt in der eigenen Gemeinde zu gestalten? Den seit 2 Jahren ruhenden Plan wieder hervorzuholen und (angepasst) umzusetzen? Ein eigenes Lager auf die Beine stellen? Oder eine Stammesaktion, wie man sie schon immer einmal erlebt haben wollte? Sich mit Themen auseinandersetzen von denen vorher noch nie etwas gehört hat? Unbekannte Orte (in der Nachbarschaft) gemeinsam mit der Roverrunde besuchen? Rover*innen fällt sicherlich etwas Wunderbares ein! Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Schwerpunkte|Schwerpunkte der Roverstufe]]&lt;br /&gt;
*[[Projektmethode]]&lt;br /&gt;
*[[Rover sein motiviert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Roverinnen und Rover probieren (sich) aus: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/08/roverinnen-und-rover-probieren-sich-aus/ Roverinnen und Rover probieren sich aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
Carla Meinung, Jonas Limbrock, Johannes Muselmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Roverinnen und Rover probieren (sich) aus</title>
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		<updated>2020-05-28T17:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Neue und einmalige Dinge können, auch in einem kontrollierten und geschützten Rahmen, ausprobiert werden. Somit ist die Roverzeit ist die perfekte Zeit zum (sich) ausprobieren und über sich hinauswachsen, bevor in Leitungsfunktion Verantwortung für andere übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Roverschutzgebiet==&lt;br /&gt;
Die Roverrunde ist ein Roverschutzgebiet. Hier sind die Rover*innen unter sich, keinen äußeren Erwartungshaltungen oder Verpflichtungen ausgesetzt und finden ohne äußere Beobachtung einen geschützten Ort vor. An diesem Ort können Rover*innen die tollsten Aktionen planen und auf die Beine stellen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Es besteht immer der Anspruch, das Unmögliche zu tun und Dinge neu und anders zu denken. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Rover*innen probieren neue Dinge aus, die sie sich nur gemeinsam zutrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erlebnisse als Leitung unterstützen, fördern und ermöglichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roverrunde motivieren===&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen oder besonderen Erlebnissen kommt, braucht es neben guten Ideen vor allem Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde etwas anzugehen, etwas zu wagen, etwas (und damit sich) auszuprobieren. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scheitern ermöglichen===&lt;br /&gt;
Sollte ein Projekt einmal nicht gelingen ist die nicht schlimm. Es ist dann die Aufgabe der Roverleiter*innen eine Atmosphäre zu schaffen, um aus den gemachten Erfahrungen lernen zu können. Dazu sollte das Projekt als erstes reflektiert werden. In einem zweiten Schritt bietet es sich an, die Dinge, die geklappt haben, zu feiern und daraus eine Motivation für den nächsten Versuch oder das nächste Projekt zu ziehen. Denn: Rover*innen scheitern schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sich ausprobieren konkret==&lt;br /&gt;
Doch wobei können sich Rover*innen nun ausprobieren? Wie kann ein Projekt oder eine Aktion aussehen. Die Antwort: Nichts ist unmöglich! Wie wäre es denn zum Beispiel damit, bei einem Winterlager im Schnee in einer Jurte zu schlafen? Oder im Sommer früh aufzustehen und eine Sonnenaufgangswanderung zu einem Berggipfel zu starten? Gemeinsam ein großes Bauprojekt zu starten? Ein soziales Projekt in der eigenen Gemeinde zu gestalten? Den seit 2 Jahren ruhenden Plan wieder hervorzuholen und (angepasst) umzusetzen? Ein eigenes Lager auf die Beine stellen? Oder eine Stammesaktion, wie man sie schon immer einmal erlebt haben wollte? Sich mit Themen auseinandersetzen von denen vorher noch nie etwas gehört hat? Unbekannte Orte (in der Nachbarschaft) gemeinsam mit der Roverrunde besuchen? Rover*innen fällt sicherlich etwas Wunderbares ein! Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Schwerpunkte|Schwerpunkte der Roverstufe]]&lt;br /&gt;
*[[Projektmethode]]&lt;br /&gt;
*[[Rover sein motiviert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Roverinnen und Rover probieren (sich) aus: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/08/roverinnen-und-rover-probieren-sich-aus/ Roverinnen und Rover probieren sich aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
Carla Meinung, Jonas Limbrock, Johannes Muselmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
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	<entry>
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		<updated>2020-05-28T17:25:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Neue und einmalige Dinge können, auch in einem kontrollierten und geschützten Rahmen, ausprobiert werden. Somit ist die Roverzeit ist die perfekte Zeit zum (sich) ausprobieren und über sich hinauswachsen, bevor in Leitungsfunktion Verantwortung für andere übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Roverschutzgebiet===&lt;br /&gt;
Die Roverrunde ist ein Roverschutzgebiet. Hier sind die Rover*innen unter sich, keinen äußeren Erwartungshaltungen oder Verpflichtungen ausgesetzt und finden ohne äußere Beobachtung einen geschützten Ort vor. An diesem Ort können Rover*innen die tollsten Aktionen planen und auf die Beine stellen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Es besteht immer der Anspruch, das Unmögliche zu tun und Dinge neu und anders zu denken. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Rover*innen probieren neue Dinge aus, die sie sich nur gemeinsam zutrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erlebnisse als Leitung unterstützen, fördern und ermöglichen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Roverrunde motivieren====&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen oder besonderen Erlebnissen kommt, braucht es neben guten Ideen vor allem Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde etwas anzugehen, etwas zu wagen, etwas (und damit sich) auszuprobieren. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Scheitern ermöglichen====&lt;br /&gt;
Sollte ein Projekt einmal nicht gelingen ist die nicht schlimm. Es ist dann die Aufgabe der Roverleiter*innen eine Atmosphäre zu schaffen, um aus den gemachten Erfahrungen lernen zu können. Dazu sollte das Projekt als erstes reflektiert werden. In einem zweiten Schritt bietet es sich an, die Dinge, die geklappt haben, zu feiern und daraus eine Motivation für den nächsten Versuch oder das nächste Projekt zu ziehen. Denn: Rover*innen scheitern schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sich ausprobieren konkret===&lt;br /&gt;
Doch wobei können sich Rover*innen nun ausprobieren? Wie kann ein Projekt oder eine Aktion aussehen. Die Antwort: Nichts ist unmöglich! Wie wäre es denn zum Beispiel damit, bei einem Winterlager im Schnee in einer Jurte zu schlafen? Oder im Sommer früh aufzustehen und eine Sonnenaufgangswanderung zu einem Berggipfel zu starten? Gemeinsam ein großes Bauprojekt zu starten? Ein soziales Projekt in der eigenen Gemeinde zu gestalten? Den seit 2 Jahren ruhenden Plan wieder hervorzuholen und (angepasst) umzusetzen? Ein eigenes Lager auf die Beine stellen? Oder eine Stammesaktion, wie man sie schon immer einmal erlebt haben wollte? Sich mit Themen auseinandersetzen von denen vorher noch nie etwas gehört hat? Unbekannte Orte (in der Nachbarschaft) gemeinsam mit der Roverrunde besuchen? Rover*innen fällt sicherlich etwas Wunderbares ein! Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwerpunkte|Schwerpunkte der Roverstufe]]&lt;br /&gt;
* [[Projektmethode]]&lt;br /&gt;
* [[Rover sein motiviert]]&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Roverinnen und Rover probieren (sich) aus: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/08/roverinnen-und-rover-probieren-sich-aus/ Roverinnen und Rover probieren sich aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autoren ===&lt;br /&gt;
Carla Meinung, Jonas Limbrock, Johannes Muselmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_probieren_(sich)_aus&amp;diff=441</id>
		<title>Roverinnen und Rover probieren (sich) aus</title>
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		<updated>2020-05-28T17:03:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Neue und einmalige Dinge können, auch in einem kontrollierten und geschützten Rahmen, ausprobiert werden. Somit ist die Roverzeit ist die perfekte Zeit zum (sich) ausprobieren und über sich hinauswachsen, bevor in Leitungsfunktion Verantwortung für andere übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Roverschutzgebiet ===&lt;br /&gt;
Die Roverrunde ist ein Roverschutzgebiet. Hier sind die Rover*innen unter sich, keinen äußeren Erwartungshaltungen oder Verpflichtungen ausgesetzt und finden ohne äußere Beobachtung einen geschützten Ort vor. An diesem Ort können Rover*innen die tollsten Aktionen planen und auf die Beine stellen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Es besteht immer der Anspruch, das Unmögliche zu tun und Dinge neu und anders zu denken. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;Rover*innen probieren neue Dinge aus, die sie sich nur gemeinsam zutrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erlebnisse als Leitung unterstützen, fördern und ermöglichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Roverrunde motivieren ====&lt;br /&gt;
Damit es zu einzigartigen oder besonderen Erlebnissen kommt, braucht es neben guten Ideen vor allem Motivation und Bereitschaft in der Roverrunde etwas anzugehen, etwas zu wagen, etwas (und damit sich) auszuprobieren. Wie sich eine Roverrunde am besten motivieren lässt, ist leider so pauschal nicht zu beantworten und sicher eine der größten Herausforderungen für Roverleiter*innen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scheitern ermöglichen ====&lt;br /&gt;
Sollte ein Projekt einmal nicht gelingen ist die nicht schlimm. Es ist dann die Aufgabe der Roverleiter*innen eine Atmosphäre zu schaffen, um aus den gemachten Erfahrungen lernen zu können. Dazu sollte das Projekt als erstes reflektiert werden. In einem zweiten Schritt bietet es sich an, die Dinge, die geklappt haben, zu feiern und daraus eine Motivation für den nächsten Versuch oder das nächste Projekt zu ziehen. Denn: Rover*innen scheitern schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich ausprobieren konkret ===&lt;br /&gt;
Doch wobei können sich Rover*innen nun ausprobieren? Wie kann ein Projekt oder eine Aktion aussehen. Die Antwort: Nichts ist unmöglich! Wie wäre es denn zum Beispiel damit, bei einem Winterlager im Schnee in einer Jurte zu schlafen? Oder im Sommer früh aufzustehen und eine Sonnenaufgangswanderung zu einem Berggipfel zu starten? Gemeinsam ein großes Bauprojekt zu starten? Ein soziales Projekt in der eigenen Gemeinde zu gestalten? Den seit 2 Jahren ruhenden Plan wieder hervorzuholen und (angepasst) umzusetzen? Ein eigenes Lager auf die Beine stellen? Oder eine Stammesaktion, wie man sie schon immer einmal erlebt haben wollte? Sich mit Themen auseinandersetzen von denen vorher noch nie etwas gehört hat? Unbekannte Orte (in der Nachbarschaft) gemeinsam mit der Roverrunde besuchen? Rover*innen fällt sicherlich etwas Wunderbares ein! Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
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		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_probieren_(sich)_aus&amp;diff=440</id>
		<title>Roverinnen und Rover probieren (sich) aus</title>
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		<updated>2020-05-28T16:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ggfd&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_probieren_(sich)_aus&amp;diff=439</id>
		<title>Roverinnen und Rover probieren (sich) aus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_probieren_(sich)_aus&amp;diff=439"/>
		<updated>2020-05-28T16:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_pflegen_ihren_eigenen_Stil_und_ihre_eigene_Kultur&amp;diff=419</id>
		<title>Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_pflegen_ihren_eigenen_Stil_und_ihre_eigene_Kultur&amp;diff=419"/>
		<updated>2020-05-01T14:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Stil und Kultur als Stufenübergreifendes Element in der DPSG==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur haben in der DPSG eine große Bedeutung. Bereits im Wölflingsalter entwickelt jede Gruppe in unserem Verband im Laufe der Zeit ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;Drumherum und Mittendrin – Die Grundlagen der Wölflingsstufe, Kapitel: Stil und Kultur: Die ganz persönliche Handschrift deiner Meute!, Seiten 103-107, Herausgeber: Bundesleitung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, Georgs-Verlag Ness, 1996. https://dpsg.de/fileadmin/daten/bilder/Woelflinge/drumherum1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stil und Kultur in der Roverstufe==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur sind somit auch fester Bestandteil der Identität der Roverstufe, aber auch jeder einzelnen Roverrunde. Unter Stil und Kultur verstehen wir dabei Zeichen, Rituale und Symbole, die einerseits zur Identität und Tradition der gesamten Roverstufe zählen. Dazu gehören beispielsweise die Stufenfarbe ‘Rot’, der Roverschriftzug, das Roverhalstuch und die rote Stufenlilie. Anderseits werden Stil und Kultur von jeder einzelnen Roverrunde selbst gestaltet und gelebt. So können individuelle und zum Teil auch unterschiedliche Kulturen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roverstufe schafft und lebt ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur. Das erzeugt und stärkt das Gefühl von Eigenständigkeit, von Einzigartigkeit und genauso das Gefühl von Gemeinschaft. Dabei ist zu beachten, dass Stil und unsere Kultur für Außenstehende verständlich und nachvollziehbar sind.[[Datei:Roverpikto klein Stil und Kultur.png|mini|Piktogramm zum Schwerpunkt &amp;quot;Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur&amp;quot;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Traditionen und Rituale als Element von Stil und Kultur==&lt;br /&gt;
Neben den Zeichen und Symbolen (rote Lilie, rotes Halstuch, …) gibt es auch viele verschiedene Traditionen und Rituale. Diese machen die Roverstufe aus. Sicherlich sind sie auch für manche Klischees und Vorurteile der roten Stufe verantwortlich. Wer war als Rover*in nicht auf einer wilden Roverparty, sei es im Stamm, Bezirk oder Diözesanverband? Und wer einmal an einem Roverbundesunternehmen oder an einem internationalen Roverevent teilgenommen hat weiß: [[Alkohol und Drogen|Rover*innen können feiern]]! Egal, ob wild oder elegant, Hauptsache stilecht und in Rot. Denn Stil und Kultur drücken sich ebenso in Formen aus, das Leben in Freizeit, Gruppe oder Gottesdienst gemeinsam zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren eigenen Formen zu feiern bereichert die Roverstufe unseren gesamten Verband und ebenso Gesellschaft und [[Spiritualität|Kirche]] – selbst, wenn sie diese damit herausfordern sollten: “Rover denken Dinge anders.”&amp;lt;ref&amp;gt;Ordnung der DPSG: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich beeinflussen aber auch die Traditionen der DPSG vom Bundesverband bis hin zu Stammestraditionen und -Rituale Stil und Kultur in der Roverstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stil und Kultur im Stamm und in der Roverrunde==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur spielen auch im Alltag einer Roverrunde eine wichtige Rolle. Sie schaffen eine Atmosphäre, in der sich die Rover*innen wohl fühlen. Ebenso schaffen sie ein starkes Zugehörigkeitsgefühl, egal, ob zur eigenen Roverrunde oder ganz allgemein zur Roverstufe. Dabei werden nicht nur einfach Traditionen der vorherigen Roverrunden oder anderen Rover*innen übernommen. Jede Runde, jede*r einzelne Rover*in trägt zur Pflege, aber auch zur Weiterentwicklung von Ritualen, Traditionen und Symbolen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elemente von Stil und Kultur ziehen sich durch den gesamten [[Gruppenphasen|Lebenszyklus einer Roverrunde]]: von der Aufnahme in die Gruppe sowie das [[Versprechen|Roverversprechen]], über das Arbeiten und Feiern, bis hin zur [[Abschied nehmen|Verabschiedung]]. So gibt es häufig feste Rituale beim Stufenwechsel, mit dem die neuen Mitglieder in der Runde aufgenommen und ausscheidende Mitglieder aus der Roverrunde verabschiedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Roverrunden gibt es Rituale oder Traditionen, die den Ablauf eine wöchentlichen Roverrunde beeinflussen oder sich in der Gestaltung einer (regelmäßigen) Wochenendveranstaltung oder Roverlagern wiederfinden. Auch gibt es in einigen Stämmen roverspezifische Regeln, Aufgaben, Rituale und Traditionen im Stammesleben uns insbesondere im Lagerleben. Vielleicht gibt es Dinge, die nur Rover*innen dürfen und die Zugehörigkeit zur Roverstufe oder zu einer Roverrunde zu etwas besonderen machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Elemente von Stil und Kultur tragen dazu bei, dass sich Rover*innen bewusst mit ihrer Roverrunde, zu der sie gehören, und genauso mit der Roverstufe identifizieren. Das schafft ein Gefühl von Eigenständigkeit und Einzigartigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für das Leitungshandeln==&lt;br /&gt;
Für das Leitungshandeln in der Roverstufe leiten sich daraus direkt ein paar Empfehlungen sowie wichtige Punkte, die zu beachten sind, ab. Sie helfen dabei, dass sich eine Roverrunde frei, eigenständig und kreativ entwickeln kann. Denn vorgegebene oder alte Rituale und Traditionen können auch unangenehm sein oder eine Belastung für einzelne Mitglieder einer Roverrunde darstellen. Daher gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle gemeinsam:''' Alle Mitglieder einer Roverrunde sollten sich mit dem Stil und der Kultur ihrer Roverrunde wohl fühlen und identifizieren. Darum sollte darauf geachtet werden, dass alle Rover*innen und Rover an deren (Weiter-)Entwicklung beteiligt sind. Dies gilt besonders, wenn sich die [[Gruppenphasen|Zusammensetzung der Roverrunde verändert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stetiger Wandel:''' Gerade, wenn es um Rituale und Traditionen geht, können feste Bräuche entstehen, von denen man später nicht mehr weiß, woher diese kommen. Jede Roverrunde befindet sich in stetiger Weiterentwicklung, genauso wie Gesellschaftliche Standards und Ideale. Daher ist es sinnvoll, regelmäßig die Rituale und Traditionen einer Roverrunde kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Schwerpunkte|Schwerpunkte der Roverstufe]]&lt;br /&gt;
*[[Gruppenphasen]]&lt;br /&gt;
*[[Versprechen]]&lt;br /&gt;
*[[Abschied nehmen]]&lt;br /&gt;
*[[Rover in anderen Ländern]]&lt;br /&gt;
*[[Alkohol und Drogen]]&lt;br /&gt;
*[[Spiritualität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Stil und Kultur in der Roverstufe: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/14/roverinnen-und-rover-pflegen-ihren-eigenen-stil-und-ihre-eigene-kultur/ Stil und Kultur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock und Jan Fligge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_pflegen_ihren_eigenen_Stil_und_ihre_eigene_Kultur&amp;diff=418</id>
		<title>Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_pflegen_ihren_eigenen_Stil_und_ihre_eigene_Kultur&amp;diff=418"/>
		<updated>2020-05-01T14:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: Piktrogramm eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Roverpikto klein Stil und Kultur.png|mini|Piktogramm zum Schwerpunkt &amp;quot;Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur&amp;quot;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stil und Kultur als Stufenübergreifendes Element in der DPSG==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur haben in der DPSG eine große Bedeutung. Bereits im Wölflingsalter entwickelt jede Gruppe in unserem Verband im Laufe der Zeit ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;Drumherum und Mittendrin – Die Grundlagen der Wölflingsstufe, Kapitel: Stil und Kultur: Die ganz persönliche Handschrift deiner Meute!, Seiten 103-107, Herausgeber: Bundesleitung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, Georgs-Verlag Ness, 1996. https://dpsg.de/fileadmin/daten/bilder/Woelflinge/drumherum1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stil und Kultur in der Roverstufe==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur sind somit auch fester Bestandteil der Identität der Roverstufe, aber auch jeder einzelnen Roverrunde. Unter Stil und Kultur verstehen wir dabei Zeichen, Rituale und Symbole, die einerseits zur Identität und Tradition der gesamten Roverstufe zählen. Dazu gehören beispielsweise die Stufenfarbe ‘Rot’, der Roverschriftzug, das Roverhalstuch und die rote Stufenlilie. Anderseits werden Stil und Kultur von jeder einzelnen Roverrunde selbst gestaltet und gelebt. So können individuelle und zum Teil auch unterschiedliche Kulturen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roverstufe schafft und lebt ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur. Das erzeugt und stärkt das Gefühl von Eigenständigkeit, von Einzigartigkeit und genauso das Gefühl von Gemeinschaft. Dabei ist zu beachten, dass Stil und unsere Kultur für Außenstehende verständlich und nachvollziehbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Traditionen und Rituale als Element von Stil und Kultur==&lt;br /&gt;
Neben den Zeichen und Symbolen (rote Lilie, rotes Halstuch, …) gibt es auch viele verschiedene Traditionen und Rituale. Diese machen die Roverstufe aus. Sicherlich sind sie auch für manche Klischees und Vorurteile der roten Stufe verantwortlich. Wer war als Rover*in nicht auf einer wilden Roverparty, sei es im Stamm, Bezirk oder Diözesanverband? Und wer einmal an einem Roverbundesunternehmen oder an einem internationalen Roverevent teilgenommen hat weiß: [[Alkohol und Drogen|Rover*innen können feiern]]! Egal, ob wild oder elegant, Hauptsache stilecht und in Rot. Denn Stil und Kultur drücken sich ebenso in Formen aus, das Leben in Freizeit, Gruppe oder Gottesdienst gemeinsam zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren eigenen Formen zu feiern bereichert die Roverstufe unseren gesamten Verband und ebenso Gesellschaft und [[Spiritualität|Kirche]] – selbst, wenn sie diese damit herausfordern sollten: “Rover denken Dinge anders.”&amp;lt;ref&amp;gt;Ordnung der DPSG: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich beeinflussen aber auch die Traditionen der DPSG vom Bundesverband bis hin zu Stammestraditionen und -Rituale Stil und Kultur in der Roverstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stil und Kultur im Stamm und in der Roverrunde==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur spielen auch im Alltag einer Roverrunde eine wichtige Rolle. Sie schaffen eine Atmosphäre, in der sich die Rover*innen wohl fühlen. Ebenso schaffen sie ein starkes Zugehörigkeitsgefühl, egal, ob zur eigenen Roverrunde oder ganz allgemein zur Roverstufe. Dabei werden nicht nur einfach Traditionen der vorherigen Roverrunden oder anderen Rover*innen übernommen. Jede Runde, jede*r einzelne Rover*in trägt zur Pflege, aber auch zur Weiterentwicklung von Ritualen, Traditionen und Symbolen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elemente von Stil und Kultur ziehen sich durch den gesamten [[Gruppenphasen|Lebenszyklus einer Roverrunde]]: von der Aufnahme in die Gruppe sowie das [[Versprechen|Roverversprechen]], über das Arbeiten und Feiern, bis hin zur [[Abschied nehmen|Verabschiedung]]. So gibt es häufig feste Rituale beim Stufenwechsel, mit dem die neuen Mitglieder in der Runde aufgenommen und ausscheidende Mitglieder aus der Roverrunde verabschiedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Roverrunden gibt es Rituale oder Traditionen, die den Ablauf eine wöchentlichen Roverrunde beeinflussen oder sich in der Gestaltung einer (regelmäßigen) Wochenendveranstaltung oder Roverlagern wiederfinden. Auch gibt es in einigen Stämmen roverspezifische Regeln, Aufgaben, Rituale und Traditionen im Stammesleben uns insbesondere im Lagerleben. Vielleicht gibt es Dinge, die nur Rover*innen dürfen und die Zugehörigkeit zur Roverstufe oder zu einer Roverrunde zu etwas besonderen machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Elemente von Stil und Kultur tragen dazu bei, dass sich Rover*innen bewusst mit ihrer Roverrunde, zu der sie gehören, und genauso mit der Roverstufe identifizieren. Das schafft ein Gefühl von Eigenständigkeit und Einzigartigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für das Leitungshandeln==&lt;br /&gt;
Für das Leitungshandeln in der Roverstufe leiten sich daraus direkt ein paar Empfehlungen sowie wichtige Punkte, die zu beachten sind, ab. Sie helfen dabei, dass sich eine Roverrunde frei, eigenständig und kreativ entwickeln kann. Denn vorgegebene oder alte Rituale und Traditionen können auch unangenehm sein oder eine Belastung für einzelne Mitglieder einer Roverrunde darstellen. Daher gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle gemeinsam:''' Alle Mitglieder einer Roverrunde sollten sich mit dem Stil und der Kultur ihrer Roverrunde wohl fühlen und identifizieren. Darum sollte darauf geachtet werden, dass alle Rover*innen und Rover an deren (Weiter-)Entwicklung beteiligt sind. Dies gilt besonders, wenn sich die [[Gruppenphasen|Zusammensetzung der Roverrunde verändert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stetiger Wandel:''' Gerade, wenn es um Rituale und Traditionen geht, können feste Bräuche entstehen, von denen man später nicht mehr weiß, woher diese kommen. Jede Roverrunde befindet sich in stetiger Weiterentwicklung, genauso wie Gesellschaftliche Standards und Ideale. Daher ist es sinnvoll, regelmäßig die Rituale und Traditionen einer Roverrunde kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Schwerpunkte|Schwerpunkte der Roverstufe]]&lt;br /&gt;
*[[Gruppenphasen]]&lt;br /&gt;
*[[Versprechen]]&lt;br /&gt;
*[[Abschied nehmen]]&lt;br /&gt;
*[[Rover in anderen Ländern]]&lt;br /&gt;
*[[Alkohol und Drogen]]&lt;br /&gt;
*[[Spiritualität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Stil und Kultur in der Roverstufe: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/14/roverinnen-und-rover-pflegen-ihren-eigenen-stil-und-ihre-eigene-kultur/ Stil und Kultur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock und Jan Fligge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Roverinnen_und_Rover_pflegen_ihren_eigenen_Stil_und_ihre_eigene_Kultur&amp;diff=417</id>
		<title>Roverinnen und Rover pflegen ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur</title>
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		<updated>2020-05-01T14:40:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: Artikel eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Stil und Kultur als Stufenübergreifendes Element in der DPSG==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur haben in der DPSG eine große Bedeutung. Bereits im Wölflingsalter entwickelt jede Gruppe in unserem Verband im Laufe der Zeit ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;Drumherum und Mittendrin – Die Grundlagen der Wölflingsstufe, Kapitel: Stil und Kultur: Die ganz persönliche Handschrift deiner Meute!, Seiten 103-107, Herausgeber: Bundesleitung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, Georgs-Verlag Ness, 1996. https://dpsg.de/fileadmin/daten/bilder/Woelflinge/drumherum1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stil und Kultur in der Roverstufe==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur sind somit auch fester Bestandteil der Identität der Roverstufe, aber auch jeder einzelnen Roverrunde. Unter Stil und Kultur verstehen wir dabei Zeichen, Rituale und Symbole, die einerseits zur Identität und Tradition der gesamten Roverstufe zählen. Dazu gehören beispielsweise die Stufenfarbe ‘Rot’, der Roverschriftzug, das Roverhalstuch und die rote Stufenlilie. Anderseits werden Stil und Kultur von jeder einzelnen Roverrunde selbst gestaltet und gelebt. So können individuelle und zum Teil auch unterschiedliche Kulturen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roverstufe schafft und lebt ihren eigenen Stil und ihre eigene Kultur. Das erzeugt und stärkt das Gefühl von Eigenständigkeit, von Einzigartigkeit und genauso das Gefühl von Gemeinschaft. Dabei ist zu beachten, dass Stil und unsere Kultur für Außenstehende verständlich und nachvollziehbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Traditionen und Rituale als Element von Stil und Kultur==&lt;br /&gt;
Neben den Zeichen und Symbolen (rote Lilie, rotes Halstuch, …) gibt es auch viele verschiedene Traditionen und Rituale. Diese machen die Roverstufe aus. Sicherlich sind sie auch für manche Klischees und Vorurteile der roten Stufe verantwortlich. Wer war als Rover*in nicht auf einer wilden Roverparty, sei es im Stamm, Bezirk oder Diözesanverband? Und wer einmal an einem Roverbundesunternehmen oder an einem internationalen Roverevent teilgenommen hat weiß: [[Alkohol und Drogen|Rover*innen können feiern]]! Egal, ob wild oder elegant, Hauptsache stilecht und in Rot. Denn Stil und Kultur drücken sich ebenso in Formen aus, das Leben in Freizeit, Gruppe oder Gottesdienst gemeinsam zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren eigenen Formen zu feiern bereichert die Roverstufe unseren gesamten Verband und ebenso Gesellschaft und [[Spiritualität|Kirche]] – selbst, wenn sie diese damit herausfordern sollten: “Rover denken Dinge anders.”&amp;lt;ref&amp;gt;Ordnung der DPSG: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich beeinflussen aber auch die Traditionen der DPSG vom Bundesverband bis hin zu Stammestraditionen und -Rituale Stil und Kultur in der Roverstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stil und Kultur im Stamm und in der Roverrunde==&lt;br /&gt;
Stil und Kultur spielen auch im Alltag einer Roverrunde eine wichtige Rolle. Sie schaffen eine Atmosphäre, in der sich die Rover*innen wohl fühlen. Ebenso schaffen sie ein starkes Zugehörigkeitsgefühl, egal, ob zur eigenen Roverrunde oder ganz allgemein zur Roverstufe. Dabei werden nicht nur einfach Traditionen der vorherigen Roverrunden oder anderen Rover*innen übernommen. Jede Runde, jede*r einzelne Rover*in trägt zur Pflege, aber auch zur Weiterentwicklung von Ritualen, Traditionen und Symbolen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elemente von Stil und Kultur ziehen sich durch den gesamten [[Gruppenphasen|Lebenszyklus einer Roverrunde]]: von der Aufnahme in die Gruppe sowie das [[Versprechen|Roverversprechen]], über das Arbeiten und Feiern, bis hin zur [[Abschied nehmen|Verabschiedung]]. So gibt es häufig feste Rituale beim Stufenwechsel, mit dem die neuen Mitglieder in der Runde aufgenommen und ausscheidende Mitglieder aus der Roverrunde verabschiedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Roverrunden gibt es Rituale oder Traditionen, die den Ablauf eine wöchentlichen Roverrunde beeinflussen oder sich in der Gestaltung einer (regelmäßigen) Wochenendveranstaltung oder Roverlagern wiederfinden. Auch gibt es in einigen Stämmen roverspezifische Regeln, Aufgaben, Rituale und Traditionen im Stammesleben uns insbesondere im Lagerleben. Vielleicht gibt es Dinge, die nur Rover*innen dürfen und die Zugehörigkeit zur Roverstufe oder zu einer Roverrunde zu etwas besonderen machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Elemente von Stil und Kultur tragen dazu bei, dass sich Rover*innen bewusst mit ihrer Roverrunde, zu der sie gehören, und genauso mit der Roverstufe identifizieren. Das schafft ein Gefühl von Eigenständigkeit und Einzigartigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für das Leitungshandeln==&lt;br /&gt;
Für das Leitungshandeln in der Roverstufe leiten sich daraus direkt ein paar Empfehlungen sowie wichtige Punkte, die zu beachten sind, ab. Sie helfen dabei, dass sich eine Roverrunde frei, eigenständig und kreativ entwickeln kann. Denn vorgegebene oder alte Rituale und Traditionen können auch unangenehm sein oder eine Belastung für einzelne Mitglieder einer Roverrunde darstellen. Daher gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle gemeinsam:''' Alle Mitglieder einer Roverrunde sollten sich mit dem Stil und der Kultur ihrer Roverrunde wohl fühlen und identifizieren. Darum sollte darauf geachtet werden, dass alle Rover*innen und Rover an deren (Weiter-)Entwicklung beteiligt sind. Dies gilt besonders, wenn sich die [[Gruppenphasen|Zusammensetzung der Roverrunde verändert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stetiger Wandel:''' Gerade, wenn es um Rituale und Traditionen geht, können feste Bräuche entstehen, von denen man später nicht mehr weiß, woher diese kommen. Jede Roverrunde befindet sich in stetiger Weiterentwicklung, genauso wie Gesellschaftliche Standards und Ideale. Daher ist es sinnvoll, regelmäßig die Rituale und Traditionen einer Roverrunde kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwerpunkte|Schwerpunkte der Roverstufe]]&lt;br /&gt;
* [[Gruppenphasen]]&lt;br /&gt;
* [[Versprechen]]&lt;br /&gt;
* [[Abschied nehmen]]&lt;br /&gt;
* [[Rover in anderen Ländern]]&lt;br /&gt;
* [[Alkohol und Drogen]]&lt;br /&gt;
* [[Spiritualität]]&lt;br /&gt;
Ordnung der DPSG zu Stil und Kultur in der Roverstufe: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument]&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/14/roverinnen-und-rover-pflegen-ihren-eigenen-stil-und-ihre-eigene-kultur/ Stil und Kultur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:Ignore&amp;quot;&amp;gt;Webseite zu den Schwerpunkten der Roverstufe: https://rover.de/Schwerpunkte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock und Jan Fligge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Abgrenzung_zu_anderen_Stufen&amp;diff=416</id>
		<title>Abgrenzung zu anderen Stufen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Abgrenzung_zu_anderen_Stufen&amp;diff=416"/>
		<updated>2020-05-01T13:50:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: Fertiger Artikel eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abgrenzung zu den anderen Stufen==&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man, dass in der Roverstufe manche Dinge anders sind und anders gehandhabt werden als in den übrigen drei Altersstufen. Und tatsächlich gibt es in den Strukturen unseres Verbandes ein paar Besonderheiten, in denen sich die Roverstufe vom Rest unterscheidet.&lt;br /&gt;
===Keine feste Kleingruppenstruktur===&lt;br /&gt;
Innerhalb der Roverrunde gibt es keine weitere feste Kleingruppenstruktur, die in den anderen Stufen üblich sind. Häufig haben Roverrunden nicht so viele Mitglieder, dass die Bildung solcher Kleingruppen sinnvoll wäre. Trotzdem ist es möglich, dass Roverrunden situationsbezogen entsprechend aufgeteilt werden.&lt;br /&gt;
===Direkte Vertretung der Roverrunde===&lt;br /&gt;
Jede Roverrunde wählt zwei Roverrundensprecher*innen. Diese vertreten die Roverrunde und ihre Interessen gegenüber dem Stamm, dessen Leiterrunde und der Bezirkskonferenz der Roverstufe. So kann beispielsweise der Stammesvorstand die Roverrundensprecher*innen zur Stammesleiterrunde einladen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;reference-text&amp;quot;&amp;gt;Satzung der DPSG: Satzung der DPSG, Stand: Juni 2019, Ziffer 27,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/infopool/Satzung.pdf Link zum Onlinedokument] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; und somit eine direkte Vertretung ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist pro Roverrunde eine*n Roverrundensprecher*in stimmberechtigtes Mitglied der Bezirkskonferenz der Roverstufe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;reference-text ve-pasteProtect&amp;quot;&amp;gt;Satzung der DPSG: Satzung der DPSG, Stand: Juni 2019, Ziffer 54,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/infopool/Satzung.pdf Link zum Onlinedokument] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort können sich Rover*innen eines Bezirks auch zu Delegierten der Roverstufe für die jeweilige Bezirksversammlung wählen lassen. Hierzu steht in der Satzung der DPSG: „Gewählt werden können auf Vorschlag der Konferenzmitglieder alle Mitglieder der Arbeitskreise, die Mitglieder der Leitungsteams der jeweiligen Stufe und im Falle der Roverstufe die Roverinnen und Rover aus Stämmen des Bezirks.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;reference-text ve-pasteProtect&amp;quot;&amp;gt;Satzung der DPSG: Satzung der DPSG, Stand: Juni 2019, Ziffer 57,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/infopool/Satzung.pdf Link zum Onlinedokument] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das gleiche gilt auch für den Diözesanverband: „Gewählt werden können auf Vorschlag der Konferenzmitglieder alle Mitglieder der Arbeitskreise und Leitungsteams der jeweiligen Stufe im Diözesanverband und seinen Gruppierungen und im Falle der Roverstufe die Roverinnen und Rover aus Stämmen der Diözese.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;reference-text ve-pasteProtect&amp;quot;&amp;gt;Satzung der DPSG: Satzung der DPSG, Stand: Juni 2019, Ziffer 75,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/infopool/Satzung.pdf Link zum Onlinedokument] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; In den anderen Stufen ist diese direkte Vertretung durch Mitglieder der Stufe nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl des Leitungsteams einer Roverrunde===&lt;br /&gt;
Ein weiterer Unterschied zwischen der Roverstufe und den anderen Altersstufen ist, dass eine Roverrunde in die Auswahl ihres Leitungsteams mitbestimmend eingebunden ist. In der Satzung heißt es dazu: „Die Leitungsteams der Rovergruppen werden von den Roverinnen und Rovern ausgewählt und durch den Vorstand auf die Dauer von zwei Jahren berufen. Zur Leiterin/zum Leiter der Roverstufe kann gewählt werden, wer das 22. Lebensjahr vollendet und den Einstieg der Woodbadgeausbildung absolviert hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;reference-text ve-pasteProtect&amp;quot;&amp;gt;Satzung der DPSG: Satzung der DPSG, Stand: Juni 2019, Ziffer 33,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/infopool/Satzung.pdf Link zum Onlinedokument] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Junge Delegierte – Internationale Vertretung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Jahre findet das World Scout Youth Forum, meist im Vorlauf der Pfadfinderweltkonferenz, statt. Dort treffen sich Pfadfinder*innen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren und tauschen sich über Interessen der Kinder und Jugendlichen in ihren Pfadfinderverbänden aus. Auch vertreten sie die Meinung der Kinder und Jugendlichen ihrer Pfadfinderverbände gegenüber der Weltkonferenz. Für die DPSG nehmen zwei “junge Delegierte” an diesem Youth Forum teil.&amp;lt;ref&amp;gt;World Scout Youth Forum, https://www.scout.org/node/296016, abgerufen am 01.05.2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls sind sie Teil der deutschen Delegation zu den Welt- und Europakonfernzen der Weltpfadfinderorganisation WOSM. Dort ist es ebenfalls ihre Aufgabe, besonders die Interessen der Kinder und Jugendlichen zu vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die “jungen Delegierten” werden nicht in ihr Amt gewählt. Es gibt eine Ausschreibung mit anschließendem Bewerbungsverfahren, bei dem die “jungen Delegierten” ausgewählt werden. Dabei ist durch WOSM nicht einheitlich geregelt, wie “junge Delegierte” ausgewählt werden und bei welchen internationalen Veranstaltungen und Treffen sie, mit oder ohne Stimmrecht, teilnehmen dürfen. Somit kann es von Verband zu Verband und von Nation zu Nation Unterschiede geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die „jungen Delegierten“ noch Mitglied der Roverstufe sein können, ist also eine direkte Mitsprache von Rover*innen, selbst auf internationaler Ebene, theoretisch möglich. In anderen Stufen gibt es diese Möglichkeit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgrenzung zur Leiterrunde==&lt;br /&gt;
Rover*innen sind keine Leiter*innen. Dies bedeutet auch: Eine Roverrunde ist keine zweite Leiterrunde. Wie mit diesem Spannungsfeld umzugehen ist, und wie trotzdem auch Roverrunden Aufgaben im Stamm übernehmen können, dazu gibt es hier im Wiki separate Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rover als Leiter]]&lt;br /&gt;
* [[Roversprecher]]&lt;br /&gt;
* [[Abgrenzung zu anderen Stufen]]&lt;br /&gt;
* [[Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter|Schwerpunkt: Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/21/roverinnen-und-rover-haben-leiterinnen-und-leiter/ Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;reference-text&amp;quot;&amp;gt;Ordnung der DPSG: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Inhalte,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument] &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoren ==&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Jan Fligge&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rover.de/index.php?title=Strukturen_der_Roverstufe&amp;diff=333</id>
		<title>Strukturen der Roverstufe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rover.de/index.php?title=Strukturen_der_Roverstufe&amp;diff=333"/>
		<updated>2020-04-23T17:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jonas: Einfügen des fertigen Artikels.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Strukturen der Roverstufe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die formalen Strukturen der Roverstufe und damit auch einer einzelnen Roverrunde sind in der [https://dpsg.de/de/ueber-uns/satzung-ordnung-konzepte/ordnung-satzung.html Ordnung der DPSG] geregelt. Dort finden sich auch die folgenden organisatorische Informationen für Roverrunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Roverzeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“In der Regel mit 16 Jahren, frühestens aber mit 15 Jahren, wechseln Jugendliche von der Pfadfinder-in die Roverstufe. Die Zugehörigkeit zur Roverstufe endet mit 20 Jahren.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Ordnung der DPSG: Ordnung der DPSG, Stand: September 2019, Kapitel 8.4 Roverstufe - Strukturen,  [https://dpsg.de/fileadmin/daten/dokumente/DPSG-Ordnung.pdf Link zum Onlinedokument] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Roverrunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Leben der Roverinnen und Rover im Stamm findet in der Runde statt. Eine Roverrunde besteht nach Möglichkeit aus 6 bis 12 Mitgliedern. Bei einer entsprechenden Anzahl von Roverinnen und Rovern ist es sinnvoll, mehrere eigenständige Runden zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es in einem Stamm nicht ausreichend Roverinnen und Rover für eine eigene Runde, besteht die Möglichkeit, mit Nachbarstämmen eine ortsübergreifende Gruppe zu bilden. Eine Möglichkeit zur Vernetzung für Roverinnen und Rover, die den Heimatort zum Studieren verlassen, sind Hochschulgruppen.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kleingruppen innerhalb der Roverrunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Innerhalb einer Roverrunde gibt es keine feste Kleingruppenstruktur. Bei Projekten oder für einzelne Aktionen können die Mitglieder einer Runde aufgabenorientierte Kleingruppen bilden.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Rundensprecher und -sprecherinnen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Jede Roverrunde wählt [[Roversprecher|Rundensprecherinnen und Rundensprecher]], die die Meinungen und Ideen der Runde nach außen hin vertreten. Diese Sprecherinnen und Sprecher ersetzen nicht die Roverleitung. Pro Roverrunde ist eine Rundensprecherin oder ein Rundensprecher stimmberechtigtes Mitglied der Bezirkskonferenz der Roverstufe.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rover sind keine Leiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Roverinnen und Rover können im Stamm [[Rover als Leiter|nicht gleichzeitig zur Mitgliedschaft in der Roverrunde die Leitung einer Gruppe übernehmen]]. Sie scheiden aus der Roverrunde aus, sobald sie eine Leitungsaufgabe übernehmen. Bei der Entscheidung, Leiterin oder Leiter zu werden erhalten sie Unterstützung durch die Roverleitung und die Stammesleitung.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitung in der Roverstufe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Leitungsteam einer Roverrunde wird von den Roverinnen und Rovern auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Dies erfolgt in Rücksprache mit der Stammesleitung. Zur Leiterin oder zum Leiter einer Roverrunde kann gewählt werden, wer mindestens 22 Jahre alt ist und den Einstieg der Woodbadge-Ausbildung absolviert hat.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einträge im Rover-Wiki:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rover als Leiter]]&lt;br /&gt;
* [[Roversprecher]]&lt;br /&gt;
* [[Abgrenzung zu anderen Stufen]]&lt;br /&gt;
* [[Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter|Schwerpunkt: Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogbeitrag: [https://rover.de/blog/2019/05/21/roverinnen-und-rover-haben-leiterinnen-und-leiter/ Roverinnen und Rover haben Leiterinnen und Leiter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas Limbrock, Daniel Castillo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jonas</name></author>
		
	</entry>
</feed>